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Swiss Peru Reisen

Reise-Feedback und Kommunikation

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Auf unserer Feedbackseite stellen wir Ihnen nicht nur die Meinung der Reisenden dar, darüber hinaus finden Sie als Besonderheit die Kommentare unserer Reiseleiter und einige Beispiele für Kommunikation mit unseren Reiseassistenz-Büros. Dabei verzichten wir auf die übliche, durchweg positive Darstellung und zeigen Ihnen, welche Probleme sich mitunter ergaben und wie sie von uns gelöst wurden. Ein langes standarisiertes Feedbackformular werden Sie übrigens vergeblich bei uns suchen. Wir freuen uns über Ihre persönlichen, spontanen und formlosen Kommentare. Nachstehend eine kurze Überschau des überliefertem Feedbacks.


JAHR 2011
 

Peru-Individualreise - 2. Teil (Nordtour), 09.09. - 13.09.2011

Reisebericht der Tourleiterin Sabine

From: "Sabine Cremer"
Date: 15. September 2011 21:36:55
To: "Peter - Swiss Peru Reisen"

Hallo Peter,

hier mein Kurzreisebericht der Nordtour:

Tag 1 Lima - Trujillo - Huanchaco (09.09.11)
Gegen 7:30 Uhr brachen wir vom Hotel in Miraflores Richtung Norden auf. Die Stimmung war gut, die Pax freundlich, gelöst ... und sehr gut informiert. Es bestand gleich zu Beginn der Fahrt kein Zweifel daran, dass ein großes Interesse an Kultur und Natur Perus bestand. Wir fuhren nach einer kleinen Kaffee- und Tankpause die Tempelstadt Caral an, wo sich beide Touristen bei einem Rundgang über die Stätte ausführlich über die Mutterkultur informieren ließen. ...

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Danach stand das Mittagessen in Barranca an.
Die Tempelanlage von Paramonga erkundeten wir dann ungestört ohne jegliche touristische Konkurrenz. Von der Plattform des großen Tempels hat man eine hervorragende Aussicht auf die restliche Stätte und natürlich eine herrliche Sicht zum Pazifik.
Von dort ging die abendliche Fahrt nach Trujillo, welches wir gegen 23 Uhr erreichten.

Tag 2 Huanchaco - Trujillo - Chiclayo
Wir begannen den Tag um 8:30 Uhr mit der Fahrt vom Hotel in Huanchaco zur ersten Sehenswürdigkeit auf dem Weg: Chan Chan, die größte vorkolumbianische Stadt Südamerikas und Machtzentrum der Chimú. Punkt 9 Uhr (Öffnungszeit) ging es mit der örtlichen Führerin durch das kleine Museum, wo die ersten Erklärungen zu den Grabungen und Entdeckungen gegeben wurden. Dann führte uns ein schöner Rundgang durch die für den Tourismus freigegebene L-förmige Anlage, welche gleich am Museumseingang beginnt. Die Führerin gab sich sehr viel Mühe bei den Erklärungen und die vielen Fragen, die sie erhielt, konnte sie mühelos beantworten. Am Ausgang erwartete uns dann noch etwas besonderes: wir wurden von Studenten der örtlichen Universität als Statisten für einen Dokumentalfilm  "angeheuert", und so werden wir nun auf die Angebote aus Hollywood warten, die der selbstverständlich perfekten darstellerischen Leistung folgen müssen. ;-)
Von Chan Chan ging es weiter zur Mondpyramide, die innen wie außen mit prachtvoller künstlerischer Arbeit aus verschiedenen Epochen der Mochekultur glänzte. Eine erst vier Tage vorher entdeckte Plattform mit Reliefs machte auch diesen Besuch noch einmal ganz besonders.
Auf eigene Faust besuchten die beiden dann das angrenzende Museum bevor es dann zum Mittagessen in die Innenstadt ging. Nach einem schmackhaften 3-Gänge-Gericht schlenderten wir durch die Altstadt mit den sehenswerten Gebäuden aus der Kolonialzeit, wie z.B. der Casa Ganoza.
Wir verabschiedeten uns danach von Trujillo, um den Weg nach Chiclayo fortzusetzen.

Tag 3 Chiclayo
Einmal mehr ging es um 8:30 Uhr zum täglichen Besichtigungsprogramm los. Heute stand zunächst der Besuch des Sican-Lambayeque-Museums auf dem Programm, wo eine reiche Auswahl an Töpferwaren, Modellen, Mumien und interessanten Informationen aus der Zeit der Lambayequekultur auf uns wartete.
Im Trockenwald von Pomac konnte man dann nicht nur Eichhörnchen, Eidechsen und exotische Vogelarten sehen, sondern auch eine Vielzahl von Tempeln, die dem Ort zu Recht auch den Beinamen Tal der Pyramiden gegeben haben. Wir bestiegen einen Aussichtspunkt, von wo aus man einen guten Blick auf mehrere umliegende Pyramiden hatte, u.a. auch auf jene, an der derzeit Ausgrabungen stattfinden.
Das Programm schloss dann mit der Besichtigung der beiden berühmten Museen Brüning und Tumbas Reales ab. Vom Goldreichtum der Ausstelllungen geblendet, hatten wir fast Mühe, Alberto und das Fahrzeug zu finden. Bis zum nächsten Morgen hatten wir zum Glück Zeit, uns von der Goldgräberstimmung zu erholen.

Tag 4 Chiclayo - Cajamarca

Um 8 Uhr begannen wir den Tag mit der Fahrt Richtung Cajamarca. Die Fahrt durch die wechselnde Vegetation und Landschaftformation wurde kurz in Kuntur Wasi unterbrochen, wo die gleichnamige Tempelanlage und das Museum auf dem Kulturprogramm standen. Das kleine aber sehr gut sortierte Museum glänzt durch überraschend schöne Gold-, Keramik- und Monolithenfunde, die ohne Zweifel manch bekannteres Museum vor Neid erblassen lassen. Der Komplex und das Museum wird mit Hilfe der einheimischen Bevölkerung verwaltet, die ihre Hilfe unentgeldlich in den Dienst der Sache stellt. Auch hier stellte sich eine besondere Situation ein: der in Forscherkreisen bekannte Museumsdirektor sorgte persönlich dafür, dass die Türen für uns geöffnet wurden.
Am frühen Nachmittag kamen wir schließlich in Cajamarca an.

Tag 5 Cajamarca
Wieder wartete ein reichhaltiges Besichtigungsprogramm auf alle, das mit dem Besuch von Cumbe Mayo begann. Bei einem kleinen Spaziergang durch den Steinwald erklärte uns der örtliche Führer näheres zu den Resten eines dort verlaufenden Aquädukts, das um 1500 v. Chr. geschaffen worden war, um die tiefer gelegene Stadt, das heutige Cajamarca, mit Wasser zu versorgen. Danach ging es nach Otuzco zur Besichtigung der Felsengräber der Cajamarcakultur.
Beim folgenden Mittagessen stärkten wir uns für den zweiten Teil, die Stadtrundführung.
Vom Apolonia-Aussichtpunkt hatte man einen guten Überblick über die hübsche Kleinstadt mit ihren typischen Ziegeldächern und den im Mesitzobarock erstellten Sakralbauten.
Im Lösegeldzimmer konnte man sich eine Vorstellung von den Gold- und Silberschätzen machen, die der letzte Inkaherrscher Atahualpa in Hoffnung auf seine Freilassung aus allen Teilen seines Reiches herbeischaffen ließ, der Hauptplatz mit Kirche und Kathedrale gab dann einen Einblick in die weitere koloniale Geschichte der Stadt.
Am Ende der Stadtrundührung verabschiedeten sich Alberto und ich von unseren Gästen, mit den besten Wünschen für ihre weitere Reise.

Fazit:
Die Tour hat beiden sehr gut gefallen - Sie haben ausdrücklich betont, dass sie damit einen hervorragenden ersten Eindruck von Peru erhalten haben und sich diesen positiven Aspekt auch für die Weiterreise wünschen.

Bis dann,
Sabine

 

 

Peru-Bolivien, August/September
Reisebericht des Tourleiters Stefan

From: "Stefan Welinsky"
Date: 18. September 2011 07:49:33 MESZ
To: "Peter - Swiss Peru Reisen"
Subject: Bericht der letzten Reise

Hallo Peter!

Hier schick ich Dir den Bericht der letzten Reise.

Grüße
Stefan

Tag 1: Cusco – Puno

Die Tour startete mit einigen allgemeinen Zusatzinfos zu Peru, die die Gruppe auf ihrer bisherigen Reise von Lima nach Cusco nicht erhalten hatte.
Auf dem Weg aus Cusco hinaus habe ich in Oropesa das typische Chita-Brot am Wegesrand gekauft und an unsere Gäste verteilt, was sie sehr gefreut hat. Wir haben zunächst einen kurzen Foto-Stopp am Tor von Piqillacta gemacht, um kurz danach in Andahuaylillas anzukommen, wo die Gruppe von der Kirche und ihrer schönen Bemalung fasziniert war. ...

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Wir haben auch kurz das kleine Museum über andine Rituale neben der Kirche besucht, sowie eine Silberwerkstatt, wo man lokalen Kunsthandwerkern über die Schulter schauen und schönen Schmuck preiswert erwerben kann.
Danach ging es im Bus weiter zur Inka-Pilgerstätte Raqchi.
.... Wir kamen dann um 19 Uhr im Hotel in Puno an.

Tag 2: Puno – Copacabana

Um 9 Uhr ging es ganz gemütlich in Fahrradtaxis, die die Gruppe vor dem Hotel erwarteten, zum Hafen. Das war für die Gruppe ein Erlebnis der ganz besonderen Art.
Der Besuch bei den Uros hat der Gruppe gefallen. Zwei von ihnen haben sich wie Uros angezogen und Fotos gemacht und einen schönen Wandteppich gekauft. Später habe ich sie mit einem der Uros zur Hauptinsel rübergerudert, woran sie viel Spaß hatten.
Nach der Rückfahrt nach Puno mit dem Boot haben wir uns von einigen aus der Reisegruppe verabschiedet, die hier ihre Reise beendeten, und sind mit Kleingepäck weiter nach Copacabana gefahren. Wir haben auf der Fahrt zur bolivianischen Grenze kurz in Juli gehalten, wo wir die Kathedrale besucht haben. Von dort sind wir zur bolivianischen Grenze, wo wir um 15 Uhr ankamen. An der Grenzstation wurden wir dann von unserem bolivianischen Führer Jaime mit Kleinbus empfangen. Die Gruppe wollte dann sofort nach Copacabana und die Kirche besichtigen. Wir sind noch auf den Calvario-Hügel gestiegen, wo wir den Sonnenuntergang und einen Schamanen in Aktion sehen konnten. Von dort sind wir dann zum Abendessen in den Ort abgestiegen. Und danach haben sich alle ins Hotel verabschiedet.

Tag 3: Copacabana – Puno

Morgens um 8 Uhr Ortszeit sind wir noch kurz über den indigenen Markt, wo ich einen Mauri (Fisch) gekauft habe, und außerdem Izango, eine Art Kartoffeleis, das es nur morgens nach der frostigen Nacht zu kaufen gibt. Dann haben wir das Boot zur Sonneninsel genommen. Nach einer Stunde Fahrt kamen wir dort an, wo Jaime genauso wie in Copacabana eine sehr schöne Führung macht und unsere Gäste in die andine Lebensanschauung und die Bedeutung des Ortes tauchen läßt. Dort haben wir die Kleinwanderung gemacht. Ich habe mit Jaime dabei ihnen die Munja gezeigt, die wir gesammelt haben, um dann oben vor einem Haus mit einem wunderbaren Ausblick auf den See und die Schneegipfel unsere selbstgesammelte Munja zu trinken. Von dort ging es dann weiter runter in die Bucht zum Mittagessen und von dort wieder eine Stunde zurück nach Copacabana. Dort haben wir uns von zwei Gruppenmitgliedern verabschiedet, die hier mit Jaime ihren Bolivien-Abstecher begannen.
Inzwischen waren wir also nur noch 4 in der Gruppe und sind zurück an die Grenze gefahren, und nach den Grenzformalitäten auf der peruanischen Seite bei unserem Fahrer Alberto wieder um 15 Uhr in den Bus eingestiegen.
In Puno habe ich mir meinen auf dem Markt gekauften Fisch im Restaurant im Hotel zubereiten lassen.

Tag 4: Puno – Colca

Heute sind wir um 6:30 Uhr morgens losgefahren, um auf dem Weg Sillustani zu besuchen, was wir am ersten Tag nicht mehr geschafft haben. Die Gäste waren sehr beeindruckt. Nach dem Besuch haben wir ein Frühstück bei Lucas, einem Colla mit einem schönen Hof, und seiner Familie gehabt. Von hier sind wir dann am Stausee von Lagunillas mit den Flamingos und dem Steinwald vorbei über den 4825 m hohen Patapampa-Paß nach Chivay in den Colca gefahren, wo wir noch rechtzeitig zum Mittagsbuffet angekommen sind. ... Wir sind ins Hotel gefahren, und haben dann von dort einen kleine Spazier-Wanderung zum Turm gegenüber des Hotels gemacht und sind in den Ort Chivay gelaufen, über den Markt, in die Kirche und haben dann an der Plaza zusammen Kaffee getrunken.
In der Nacht gab es noch ein schönes Fest auf der Plaza in Chivay zu Santa Rosa.

Tag 5: Colca

Heute sind wir um 6:30 Uhr los. Zuerst haben wir einen Zwischenstop an der Plaza von Yanque gemacht, wo die beiden Hobbyfilmer glücklich über die tanzenden Kinder und die zahmen Adler waren. Von dort sind wir dann mit einem kurzen Halt bis zum Kreuz des Kondors gefahren. Dort mußten wir auch nicht lange warten bis die majestätischen Vögel sich gezeigt haben, dicht über uns geflogen sind und auch zusammen in reichweiter Nähe von uns saßen. Nachdem sich die Filmer fast nicht von dem Schauspiel trennen wollten, sind wir dann doch zum Kreuz des Pfarrers, die schöne Spazierwanderung oberhalb des Canyons gelaufen. Auf der Rückfahrt haben wir mehrere Halte für Fotos und in Maca einen kurzen Halt gemacht, um den Sancayo-Saft der Kaktusfrucht zu probieren. Wir sind dann auf die Plaza von Chivay gefahren, um das Ende der Prozession zu Ehren von Santa Rosa zu sehen und sind dann von dort zum Mittagsbuffet weiter. Am Nachmittag war die Wanderung vorgesehen. Zwei von ihnen wollten nicht mitgehen, also haben wir sie ins Hotel gebracht, wo sie sich am Nachmittag entspannt haben, während die anderen beiden mit mir die 3-stündige Wanderung gemacht haben. ...

Tag 6: Colca – Arequipa

Wir sind um 8 Uhr in Chivay losgefahren. Wir haben dann nochmal einen Fotostop gemacht mit Ausblick auf das Colca-Tal und oben am Patapampa-Paß mit Blick auf die Vulkane. Auf der Fahrt haben wir noch Vizcachas gesehen und Anden-Gänse und haben bei einer Schule auf 4300 m angehalten, denen wir einige Geschenke gebracht haben.
Angekommen in Arequipa haben wir den Platz von Yanahuara kurz besucht und sind dann dort Mittagessen gegangen. Um 16 Uhr waren wir im Hotel, direkt am Platz der Gründung Arequipas, und um 16:30 Uhr im Kloster Santa Catalina, wo ich die Gruppe an die lokale Führerin für eine Stunde abgegeben habe. Ich bin dann mit ihnen noch in die Kathedrale und auf die Plaza und habe ihnen die Kirche La Companía mit dem Hof daneben gezeigt.
Um 19:30 Uhr hatten wir uns für einen Abschiedsdrink verabredet. Dabei haben wir uns dann von den Reisenden verabschiedet, die die Tour hier beendet haben.

.....

Tag 9 : Ica – Lima

Heute sind wir um 8 Uhr losgefahren. In Pisco war vor allem das Erdbeben vor 4 Jahren im Interesse der Gäste. Von dort sind wir dann nach Tambo Colorado. Wir haben dann in Canete den Weg über die alte Panamericana genommen und im Piloto zu Mittag gegessen. Danach ging es nach Pachacamac. Von dort sind wir zum Hotel in Miraflores und hatten dann unser Abschlußessen im Parquetito, am Park von Miraflores. Da die Gäste noch 3 Tage in Lima blieben, habe ich Ihnen noch ein paar Tips für diese Tage gegeben und mich dann von Ihnen gegen 18 Uhr verabschiedet.


 

17 Tage-Peru-Bolivien-Rundreise am 5.7.2011 mit 4 Tage-Mancora-Anschluss
Kundenreisebericht

From: Steffen und Brigitte.
Date: 17. September 2011 18:48:23 MESZ
To: "Peter - Swiss Peru Reisen"
Subject: Re: Bericht der letzten Reise

Liebes Team,

Herzlichsten Dank für die tolle 17-Tage Perurundreise! Ungeachtet der Verbesserungswürdigkeiten war es ohne Abstriche eine Superreise hinsichtlich Zusammenstellung der Sehenswürdigkeiten, der Organisation und der Durchführung durch Reiseleiter und Fahrer! ...

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Unsere Erwartungen, geweckt durch die genaue Katalogbeschreibung, wurden vollständig erfüllt und übertroffen. Neben den ‚planmäßigen Sehenswürdigkeiten‘ gab es plötzliche Highlights wie die tausenden Seelöwen und die zig-tausend Blaufußtölpel bei Paracas, die vielleicht insgesamt 15 erhaben kreisenden Condore im Colca-Tal oder die priesterliche Segnung von Autos in Copacabana und, und, und.
Besonders beeindruckte natürlich Machu Picchu. Während am ersten Tag die geführte Tour doch durch die Massen an Touristen beeinträchtigt wurde, konnten wir uns am zweiten Tag einfach entspannt in ruhigere Ecken verziehen und die Atmosphäre aufsaugen. Selbst eine Besteigung des Wayna Picchu mit seiner grandiosen Aussicht war noch drin. Wir sind dankbar, dass wir diese zwei Tage hier verbringen konnten, obwohl die anderen fünf unserer Gruppe nach Cusco weiterfuhren. Das war für Euch Organisatoren sicherlich eine logistische Herausforderung.

Insgesamt taten die drei verschiedenen Reiseleiter alles, um unsere Wünsche zu erfüllen. Besonders hervorheben wollen wir Stefan, mit seinem übersprudelnden Wissen um Land und Leute und mit seiner ansteckenden Begeisterung. Ans Herz gewachsen ist uns aber auch Hector, der uns absolut sicher über anspruchsvolle Straßen und durch den peruanischen Verkehr steuerte. Er war einfach die Sicherheit in Person, selbst bei der individuellen Zuordnung und Überwachung aller Gepäckstücke.

Der 4-tägige Anschlussaufenthalt in Mancora war genau das Richtige zur Entspannung. Der Speicher war einfach voll und wir wollten nur am Strand spazieren und am Pool die Reise rekapitulieren und relaxen. Obwohl Mancora sicher nicht an die Karibik heranreicht, genossen wir doch das warme Klima und Wasser am unendlich langen Strand. ...

Vielen Dank nochmals

Steffen und Brigitte

 

 

Peru-Individualreise vom 30 Mai, 2011

Reisebericht der Tourleiterin Sabine

From: "Sabine Cremer"
Date: 3. Juni 2011 16:27:35 MESZ
To: "Peter - Swiss Peru Reisen"
Subject: Kurztour x 2

Hallo Peter,

hier mein kleiner Bericht von der kurzen Tour mit den beiden Schweizern ...

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Tag 1
Lima - Huacachina / Ica
Die Tour startete mit einigen allgemeinen Zusatzinfos zu Lima und Peru, die die beiden am Vortag nicht erhalten hatten - selbstverständlich konnte die örtliche Führerin in Lima am Vortag nicht alle Themen abhaken. Auf dem Weg selbst gab es dann speziellere Infos zu dem, was offensichtlich am Wegesrand zu sehen ist und was damit wiederum in Verbindung gebracht werden kann. Auch aktuelles, wie die bevorstehende Wahl, standen auf dem (Erzähl)Programm.
Wir kamen zeitig in Paracas an, wo wir noch eine halbe Stunde bis zur Bootsabfahrt warten mussten und daher in eines der Cafes am Hafen einkehrten.
Gegen 12 Uhr war der Ausflug beendet und wir setzen die Fahrt programmgemäß zur Piscobrennerei fort. Dort angelangt musste jedoch leider erst einmal Melanie mit einem Cocatee geholfen werden. Sie war durch ein Magenproblem derart angeschlagen, dass sie dann letztendlich nicht an der Rundführung durch die Brennerei teilnahm. Beim darauf folgenden Mittagessen nahm sie dann auch nur ein wenig Suppe ein. Die Buggyfahrt musste sie ebenfalls auslassen, entspannte sich jedoch gemütlich bei einer Buchlektüre am Pool des Curasi, und vor der Fahrt zum Hotel hatte sie glücklicherweise auch schon wieder Farbe im Gesicht und wirkte wesentlich gelöster. Bei der Gelegenheit erwies es sich natürlich als sehr praktisch, dass das Curasi nicht nur Buggytouranbieter sondern auch noch Hotel- und Restaurantbetreiber ist.
Nach dem Einchecken im Hotel verabschiedete ich mich bis zum nächsten Morgen von den beiden.

Tag 2
Huacachina / Ica - Lima
Um 8 Uhr ging es zunächst ins Regionalmuseum, wo ich den beiden eine kurze Rundführung gab. Kurz darauf war dann Denis plötzlich übel und er saß wie ein Häufchen Elend im Van. Die Fahrt nach Tambo Colorado hat er dann verständlicherweise für einen kurzen Schlaf verwendet, um so wenigstens einigermaßen fit durch die Ruinenstätte gehen zu können, an deren Geschichte durchaus reges Interesse bestand. Überhaupt waren beide sehr interessiert an Kultur, Geschichte, Politik und Sozialem rund um Peru.
Im Restaurant El Sausal in Chincha haben beide ihren Magen geschont und nur leicht und wenig gegessen. Das Essen war sehr gut angerichtet, auch optisch - die Bedienung leider zeitweilig durch das Eintreffen einer großen Gruppe etwas überfordert.
In Pachacamac mussten die beiden zum Glück ihre geschwächten Körper nicht im Fußmarsch über die Stätte schleppen, sondern wir konnten gemütlich mit dem Van hindurchfahren und dann an den jeweils wichtigsten Gebäuden/Plätzen für das Fotografieren aussteigen.
Die Nacht haben sie sicherlich zur Erholung genutzt, denn auf die weitere Reise und die vielen Sehenswürdigkeiten freuen sich die beiden schon sehr.

Die beiden sind sehr angenehme Zeitgenossen, locker, offen und freundlich. Die Situation in Puno sehen sie zwar mit Besorgnis, allerdings nur hinsichtlich des Ausfallens eines Programmpunkts, ansonsten vertraut man auf die Informationen und Empfehlungen, die dann in diesem Zusammenhang vom Büro kommen werden.

Viele Grüße
Sabine

 

 

Peru-Bolivien Reise vom 03.05.2011

Reiseleiterbericht der Reiseleiterin

From: "Sabine Cremer"
Date: 10. Mai 2011 04:54:11 MESZ
To: Peter <peter@swissperureisen>

Hallo Peter,

hier ein zusammenfassender Bericht zur meiner Kurz-Reise:

Der Tagesausflug nach Caral gab die Möglichkeit erste Infos zu Peru zu geben ...

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... und eine Brücke von der Neuzeit in die Vergangenheit zu schlagen. Caral beeindruckte mit seiner Vielzahl an den mittlerweile freigelegten Gebäuden und Tempeln. Das Mittagessen in Barranca in Meeresnähe wurde ebenfalls sehr genossen. Mit dem Hotel in Lima waren alle zufrieden.

Lima - Ica
Die Tiervielfalt auf den Ballestas Inseln wurde begeistert zur Kenntnis genommen, zwar kannte man schon viel von Fernsehberichten, aber vor Ort war es noch einmal umso beeindruckender. Mittagessen im Wayra in Paracas und danach war noch genügend Zeit, um eine Piscobrennerei zu besuchen.
Buggytour und Sandboarding hat der Gruppe einen Riesenspaß bereitet, sogar die Vorsichtigste unter ihnen rutschte begeistert von einer Düne mit dem Sandboard herunter.
Das Villa Jasmin bot einen Grillabend an, wofür sich die meisten entschieden. Das Hotelessen war nach Auffassung aller sehr gut.
...
Nazca - Chalhuanca
Nach dem dichten Kultur-Programm des Vortages stand heute die Natur im Vordergrund: Zunächst ging es zur Besichtigung der staatlichen Einrichtung zum Schutz der Vikunjas mit einem Ausstellungsraum zur Flora und Fauna; übrigens ist dies zugleich der einzige Ort in Peru, an dem man fünf wilde Guanakos aus der Nähe sehen kann. Darüber hinaus hüpften ein paar wilde Viskachas zwischen den Gebäudeteilen herum.
Auf dem Weg wurden Fotostopps gemacht, um Vikunjas und Landschaft abzulichten. Dann gab es noch eine Einkehr zum Teetrinken, und der Abend im Hotel klang dann bei einem guten Essen aus. Das Hotel und die Umgebung wurden als angenehm empfunden.
...
Viele Grüße
Sabine

 

 

Peru-Bolivien Reise vom 01.05 - 19.05.2011

Kundenfeedback

From: Antje P. und Dieter K.
Date: 12. Juni 2011
To: Peter

Auf unserer Rundreise vom 01. bis 19.05.2011 durch Peru besuchten wir selbstverständlich auch die Region um Nasca sowie die Nascalinien.

Auf einem unserer Fotostopps, einem Aussichtsturm direkt neben der Panamericana, machten wir durch unsere Reiseleiterin Sabine die Bekanntschaft mit einem jahrelangen Begleiter von Maria Reiche. Er zeigte uns Bilder von ihr in seinem privaten Umfeld; u. a. war sie bei seiner Eheschließung dabei. Leider hat er nicht von der Popularität seiner ehemaligen Chefin profitiert, so dass er heute Steine mit den Nascabildern verkaufen muss, um seinen Lebensunterhalt zu sichern ...

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... Wir hatten durch seine Bekanntschaft und die von ihm gezeigten Fotos aber das Gefühl, Maria Reiche sehr nahe zu sein, da wir ja auch direkt schon die ersten Schürfbilder vor uns hatten.
Auch durch den Besuch des Maria Reiche Museums konnten wir uns bereits einen Eindruck verschaffen, wie beschwerlich ihre Arbeit war, aber auch mit wie viel Engagement diese Frau ihr Leben den Nascalinien gewidmet hat.
So freuten wir uns natürlich schon auf den Flug, um noch mehr von den einzigartigen Scharrbildern zu sehen.

Am Flughafen angekommen gab es dann leider ein Problem. Bei der Aufteilung der Passagiere wurde sehr genau auf eine gleichmäßige Aufteilung und auf das Gesamtgewicht geachtet. Dies machte leider zeitnahe Flüge aller Mitglieder der Reisegruppe nicht möglich.
Zwar fühlten wir uns sicher, da hier so genau auf diese Details geachtet wurde; waren dennoch ziemlich ungeduldig, da es relativ lange dauerte und es sehr viel Einsatz unserer Reiseleiterin Sabine bedurfte, bis wir die Möglichkeit hatten, diese kleinen Flieger zu besteigen.

Auf diesem Weg möchten wir uns ausdrücklich nochmals bei ihr für ihren Einsatz während des ersten Teils der Rundreise bedanken. Sie hat uns Land, Leute und Kultur mit ihren Erklärungen sehr nahe gebracht und versuchte stets, alle Fragen zu beantworten und hat zudem noch Sachen möglich gemacht, die nicht Teil des Programms waren.

Neben den zwei Piloten konnten 4 Fluggäste pro Maschine einsteigen. Unsere Ungeduld wurde mit tollen Eindrücken von der Größe dieser Ebene und ihrer einzigartigen Schürfbilder. Dieser Flug ist einfach ein Muss!; auch wenn er, was natürlich einerseits auch verständlich ist, touristisch ausgeschlachtet wird. Wir fühlten uns auf jeden Fall sicher.

Letztendlich ist Peru ein Land, welches man ganz einfach sehen und verstehen muss. Man kommt aus dem Staunen nicht heraus und doch bleiben so viele Rätsel ungelöst.

Antje P. und Dieter K.

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Peru-Bolivien Reise vom 01.05 - 19.05.2011

Kundenfeedback

From: Uwe St.
Date: 04/08/2011, 09:57:00
To: Peter - Swiss Peru Reisen

Wayna Picchu (Huayna Picchu)

Es war 05:00 Uhr früh morgens als wir uns zum Frühstück trafen. Durch den wilden Flusslauf des Rio Urubamba neben unserem Hotel in Aguas Calientes war die Nacht sehr laut. Einen erholsamen Schlaf hatten wir dadurch nicht. Dennoch, der Grund um so früh auf zustehen ist unser Ziel: auf die Bergspitzen des "Wayna Picchu" zu steigen.
Das Hotelpersonal ist auf Frühaufsteher vorbereitet. Wir haben zu dieser frühen Zeit ein ganz normales und auskömmliches Frühstück erhalten.
Ab 5:30 beginnt der Bustransfer nach Machu Picchu. An der Bushaltestelle angekommen mussten wir leider feststellen, dass wir nicht die einzigsten waren, die sich so früh im Dunkeln bereits auf den Weg begaben. Unser Reiseleiter hatte uns schon am Vortag erzählt, dass der Besucherstrom zu Machu Picchu schon am frühen Morgen mit mehreren hundert Touristen beginnt.
Ich schätze, es stehen mindestens 20 Busse bereit, um die tägliche Flut von Touristen zu der alten Inka-Stadt hinauf und wieder zurück transportieren zu können.
Das Einsteigen und die Abfahrt der Busse erfolgt sehr zügig. Es dauert nicht lange und wir befinden uns im Bus auf der Fahrt nach Machu Picchu.

Am Eingangstor zu Machu Picchu muss die Eintrittskarte und der Pass vorgezeigt werden. Erst danach kann das Gelände betreten werden. Wir folgen nicht den anderen, sondern suchen den kürzesten Weg Richtung Norden, um zur Einlassstelle des Wayna Picchu zu gelangen.
Es ist 06:20 Uhr und das Tor zum Berg ist noch geschlossen. Ab 07:00 Uhr dürfen max. 200 Besucher durch dieses Tor. Es gibt noch einen zweiten Tageszeitpunkt, an dem nochmals 200 Besuchern der Zutritt gewährt wird. Danach ist für den Tag Schluss und wer auf den Berg will, muss bis zum nächsten Tag warten.
Wir haben wunderbares Wetter - es ist wolkenlos und die Sonne beginnt langsam von Osten aus die Bergspitzen im Westen zu beleuchten.
06:45 Uhr ist es soweit die Wächter schließen das Tor auf und die wartenden Besucher können nach ihrem Eintrag ins Kontrollbuch den Aufstieg beginnen.
Die Mitnahme von Trinkwasser und das Tragen von geeignetem Schuhwerk ist eine Selbstverständlichkeit. Kinder und Personen mit Höhenangst haben auf dieser Tour nichts zu suchen. Der Weg ist schmal und steil. Ein Geländer gibt es natürlich nicht. Halteseile an der Bergseite unterstützen den Auf- und Abstieg. Die Regel der gegenseitigen Rücksichtnahme gilt hier im Besonderen.

Mir ist bewusst, dass meine Kondition nicht besonders gut ist. Dennoch habe ich mich zur Teilnahme an dieser Tour entschlossen. Wir haben keinen Zeitdruck und es steht uns genug Zeit zur Verfügung, um zur Bergspitze zu gelangen. Mit mehreren Pausen komme ich Stück für Stück voran. Der Blick zur Inka-Stadt Machu Picchu im Sonnenaufgang ist bilderbuchartig schön. Schon bei diesem Ausblick hat sich bereits die Anstrengung gelohnt. Vorbei an Inka-Terrassen führt der Weg weiter nach oben. Im letzten Stück muss man dann durch eine kleine Felsspalte kriechen und noch ein paar Leitersprossen nach oben steigen. Danach ist das Ziel, die Bergspitze vom Wayna Picchu, erreicht.
Die Bergspitze ist ein unbearbeiteter großer Felshaufen. Eine angelegte Plattform gibt es hier nicht. Jeder Wanderer sucht auf den umliegenden großen Felsplatten nach einem guten Aussichts- und Ruhepunkt und klettert dorthin.
Der Ausblick ist atemberaubend:
Bergkämme mit schneebedeckten Bergspitzen, schroffe Gebirgsformen, Regelwald, Berge mit senkrecht fallenden Wänden, das tiefe Tal des Rio Urubamba, Inti-Punktu ist deutlich zu sehen.
Mitten in dieser Aussicht und im vollen Sonnenlicht die Inka-Stadt Machu Picchu.
Einfach eine zauberhafte Aussicht. Viel besser als das "normale" Postkartenmotiv.

Nach einer sehr langen Pause und gefühlt 100 geschossenen Fotos beginnen wir wieder mit dem Abstieg. Ein zweiter Weg auf der Rückseite weist den Weg nach unten. Vorbei an den alten Häuserruinen der Inkas führt ein Steintreppenweg schmal und steil wieder nach unten. Volle Aufmerksamkeit und Trittsicherheit sind jetzt besonders geboten. Alle gehen rückwärts nach unten und schauen an ihren Füßen vorbei, wo sich die nächste Stufe befindet.
Nach ca. 20 Höhenmetern treffen wir wieder den Weg, welcher uns nach oben geführt hat.
Unten am Wärterhäuschen angelangt erfolgt der schriftliche Austrag aus dem Kontrollbuch.
Trotz der Anlagengröße von Machu Picchu brauchten wir nicht lange, um wieder den Anschluss an unsere Reisegruppe zu finden.

Abschließend ist noch zu sagen:
Wer Zeit hat, im Bergwandern etwas geübt ist und sich so eine Tour zutraut, sollte diese Gelegenheit für eine zauberhafte Aussicht nicht verpassen.

U. St.

P.S. Jeder Schweißtropfen war es wert.

 

Peru-Privatreise vom 16.04.2011

From: Stefan B.
Date: 28. Mai 2011 23:59:55 MESZ
To: Swiss Peru Reisen - Peter
Subject: Re: Kommentare zu Ihrer Reise

Ja,den haltet Euch mal schön warm ;-)
Bin schon bißchen rumgekommen in der Welt und muß sagen,ein guter Reiseleiter ist ein Glücksfall! ...

weiterlesen +

Am 28.05.11 schrieb - "Peter - Swiss Peru Reisen"

Hallo Stefan,

danke für das Feedaback, natürlich freut mich zu hören dass die Reise ein
Erfolg für alle gewesen ist. Stefan ist noch nicht lange bei uns, aber er
weiß, was er macht und ist mit Herz dabei.

Besten Gruß,
Peter

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Begin forwarded message:

From: Stefan B.
Date: 27. Mai 2011 00:50:30 MESZ
To: Octavia Chorrillos-Weber - Swiss Peru Reisen
Subject: Re: Kommentare zu Ihrer Reise

Hallo,liebes Alaska Peru Team,

sorry für die späte Antwort,dies soll die Aussage,daß wir höchst
zufrieden mit unserer Reise waren,in keiner Weise schmälern.Die
gewählte Reiseroute,die Hotels und das Preis-Leistungsverhältnis waren
wirklich optimal für einen kurzen aber intensiven Trip.Besonders
hervorzuheben ist allerdings die Leistung unseres Reiseleiters,der uns
weit über das Pflichtmaß hinaus immer optimal betreute,immer ein
offenes Ohr für unsere individuellen Wünsche hatte,stets umsichtig für
einen sicheren Reiseverlauf sorgte und uns einen wesentlich tieferen
Einblick in peruanische Lebensweise und Alltag ermöglicht,als es
normalen Pauschaltouristen je vergönnt ist. Auch in kultureller und
geographischer Hinsicht war er stets ein kompetenter und profunder
Begleiter.
Gerne stehe ich Ihnen mit diesem Schreiben oder auch mündlich als
Referenz zur Verfügung

Mit bestem Dank für dieses Highlight und freundlichen Grüßen

Stefan

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From: Ralf R.
Date: 15. Mai 2011 14:56:02 MESZ
To: Octavia Chorrillos-Weber - Swiss Peru Reisen
Subject: Antwort: Kommentare zu Ihrer Reise

Hallo Zusammen,

die Reise war ausfüllend, erfüllend und anstrengend sehenswert.
Es war ein sehr schöner Urlaub mit vielen tollen optischen Eindrücken. Da hat man das Kofferleben (jeden Tag ein neues Hotel) vergessen.
Die Hotels waren i.o Verpflegung auch. Das individuelle durch den Klein Bus kam gut an.
Hervorzuheben ist und war die gute Reiseleitung vor ort. Unser Reiseleiter Stefan hat sich im wahr Wort 24 Std um und gekümmert, und uns nie im Regen stehen gelassen.
Dafür besonderen Dank.

Mfg

Ralf R.

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From: Marcus B.
Date: 13. Mai 2011 18:22:17 MESZ
To:Octavia Chorrillos-Weber - Swiss Peru Reisen
Subject: Re: Kommentare zu Ihrer Reise

hallo octavia

...ist grad wieder ein bisschen im alltagsstress untergegangen, aber ich bin beauftragt im namen der gruppe ein feedback zu geben.

wir möchten mitteilen, dass wir die zusammenstellung sehr gut und abwechslungsreich fanden.

als hauptpunkt für diesen schönen urlaub möchten wir den lieben stefan hervorheben. durch ihn hatten wir ein geniales programm mit genügend selbstbestimmung.
wir fühlten uns sehr gut betreut, er nahm uns alle organisatorischen dinge ab und war stets, auch über seinen aufgabenbereich hinaus, um unser aller wohl besorgt.

die ganze organisation, das timing der abläufe hat super geklappt, auch die hotels waren sehr gut (we miss the coca tea...)

wir geben dem gesamten urlaub eine 1!

also dann, passt gut auf euren superguide auf!


Liebe Grüsse

Marcus



 

Peru – Bolivien (17 Tage vom 13.04.2011 – 28.04.2011)
Kunden-Reisebericht mit kleiner Fotoauswahl

From: Ehepaar M.
Date: 28. August 2011 19:59:36 MESZ
To: "Peter - Swiss Peru Reisen"
Subject: Re: Kommentare zu Ihrer Reise

Mittwoch 13.04.2011
Heute Morgen wurden wir um 8:30 zur Stadtführung abgeholt. Unsere Reisegruppe besteht aus 8 Personen. Unser Stadtführer erklärte uns ausführlich die Geschichte von Peru. Im Museo Rafael Larco Herrera gab es dafür genügend Anschauungsmaterial. Interessant war die Besichtigung des Franziskaner Klosters, einschl. der Katakomben (Hier liegen „fein säuberlich“ gestapelt die Knochen von 30.000 Toten). Auf der Stadtrundfahrt war deutlich der Unterschied zwischen Reich und Arm zu sehen ...
Eindrücke von Lima

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Donnerstag, 14.04.2011
Um 5.30h ging es dann endlich los! Klaus, unser neuer Reisleiter wird uns mit Alberto (dem Fahrer) bis ins Heilige Tal begleiten. Nach 4 Std Fahrt sind wir dann in Paracas eingetroffen und gleich mit dem Speed Boot zu den Balestas Inseln gefahren. Traumhaft schönes Naturschutzgebiet voller Vögel, Pinguine und Robben. In der Huacachina Oase endete der anstrengende Tag dann mit einer geilen Fahrt in den Sandbuggys durch die Dünen.

Freitag, der 15.04.2011
Sind heute um 08.00 Uhr durch die Wüste zu den Nazca-Linien gefahren. Dann noch ein Stop in einer Hacienda , Besuch des Maria Reiche Museums (sie hat die Nazca-Linien entdeckt) und weiter zu den Nazca Aquadukten. Viel Wüste und ab und zu ein paar grüne Oasen. Heute Abend haben wir uns auf ein Bier mit unserem Reiseleiter Klaus in Nazca verabredet. Sind jetzt auf 600m Höhe. Morgen geht’s über einen Pass von 4.200m in die Anden. Müssen deshalb noch viel Coca Tee trinken.
Nazca

Samstag, den 16.04.2011
Um 7.00 Uhr ging es los von Nazca nach Chalhuanca. Die ersten 2000m Höhenunterschied waren ziemlich kahl. Auf 4200m erreichten wir dann die Pampa Galeras und sahen zahlreiche Vicunjas + Alpakas. Bei der Abfahrt gab es dann wunderschöne begrünte Täler und Schluchten zu sehen. Der nächste Aufstieg ging hoch auf 4.300m, wo endlose Alpaka Herden grasten. Die Abfahrt zum Chalhuanca Fluss wurde begleitet von traumhaften Schluchten. Etappenziel war unser Hotel Tampumayu, eine wunderschöne Lodge im italienischen Stil - eine Oase der Ruhe.

Sonntag, den 17.04.2011
Auch heute ging es wieder um 7.00 h los. Leider ist die Regenzeit noch nicht ganz vorbei und so regnete es zu unser Überraschung heute Morgen! Über Abanchay ging es wieder auf 4.000m durch eine üppige Vegetation. Erste Inka-Bauten wurden besichtigt und nach dem nächsten Pass von 3.600m haben wir ein traumhaftschönes Hochplateau mit Blick auf schneebedeckte Berge gesehen (die Kornkammer Peru), bevor es dann hinunter ins Urambara Tal ging. Hier war wieder ein riesiger Canyon zu sehen. Unser heutiges Hotel in Pisaq ist eine reine Oase.

Montag, den 18.04.2011
Heute endlich mal ausschlafen! Es geht erst um 08:30h los. Unser neuer Reiseführer Herbert ist da! Er wird uns die nächsten Tage bis Cusco begleiten. Als erstes wurden alte Tempelruinen in Pisac auf ca. 3.800m besichtigt. Dann ging es auf den Indio-Markt nach Pisac und weiter zu den“ Inka-Versuchsanlagen“ in Moray, wo die Inkas in trichterförmigen Terrassen untersucht haben, welche Gemüsesorten wo am besten wachsen. Dann die Salzsalinen von Maras, wo salzhaltiges Wasser aus der Erde über ein ausgeklügeltes Leitungssystem über hunderte von Becken läuft und so das Salz gewonnen wird. Sieht einfach gigantisch aus! Als letztes standen die Inkafestungen In Ollantaytambo an, wo tonnenschwere Felsblöcke auf dem Berg stehen. Als letztes ging es dann endlich in unser Hotel (wie immer super gut und erstklassig).

Dienstag den 19.4.2011
Um 06.00h in der Frühe ging es mit leichtem Gepäck (Tagesrucksack) los zum Bahnhof und dann mit dem Vistadome Panoramazug nach Aguas Caliente. Maccu Picchu wir kommen!!! Im Zug war es wie bei einem 1. Klasse Flug. Nach 2 Std Panorama-Fahrt ging es dann noch einmal rund 30 Minuten mit dem Bus rauf auf den Maccu Picchu. Ein Betrieb wie auf dem Drachenfels. Mit dem Wetter haben wir richtig Glück. Der Nebel verzieht sich und die Sonne kommt raus ! Einfach traumhaft schön. Gegen Nachmittag sind wir dann wieder runter in den Ort und die Gruppe hat sich geteilt – wir machen morgen noch einmal Maccu Picchu ganz früh – der Rest der Gruppe fuhr direkt nach Cusco und hat dort einen Zusatztag.
Machu Picchu und Aguas Calientes

Mittwoch, den 20.04.2011
Wir sind um 07:00h ein zweites Mal auf Maccu Picchu gewesen. Zuerst hat es noch geregnet, aber dann kam wieder die Sonne raus und es herrschte eine himmlische Ruhe hier oben. Heute war die Sicht noch besser. Wenn man bedenkt das nur 60 % der Anlage freigelegt ist und die ganzen Hänge bis hinunter zum Fluß noch von diesen Terrassen und Häusern durchzogen sind, trägt diese Inka-stätte nicht umsonst den Titel des Weltkulturerbes. Nachmittags ging es dann mit dem Vistadom Zug bis Ollantaytambo und dann mit einem Privatwagen nach Cusco, wo wir dann um 21.00h im wunderschönen Jose Antonio Hotel (4 Sterne) ankamen. Hier haben wir dann auch wieder den Rest der Truppe getroffen.

Donnerstag, den 21.04.2011
Endlich mal wieder ausschlafen ! Um 08.30h ging es mit dem Bus los zu einigen Ausgrabungen. Es ist schon phänomenal, wie die Inkas ihre Mauern und Häuser gebaut haben. Obwohl sie nur einfache Werkzeuge hatten, sind die tonnenschweren Steine millimetergenau angepasst und das ohne Zement und Mörtel! Danach wurde das Franziskaner Kloster besichtigt. Am Nachmittag haben wir dann den wunderschönen Plaza de Armas mit seinen beiden Kirchen vom Balkon des Restaurant Pappilon bestaunt. Dabei mussten wir dann unbedingt die Spezialität von Cusco (Meerschweinchen) essen. Der Abend klang mit einer folklorischen Dinner Show aus, zu der uns dann unsere neue Reiseleiterin Julia begleitete.

Freitag, den 22.04.2011
Abfahrt 7:30h, unsere Gruppe hat sich mal wieder geteilt. Die Familie fuhr mit dem Zug nach Puno, während der Rest mit einem Kleinbus nach Puno gefahren ist. Diesmal wurden die Koffer abenteuerlich auf dem Dach verladen. Aber unser neuer Fahrer Edwin hatte alles bestens im Griff. Unterwegs haben wir die schönste Barockkirche Perus angeschaut und eine alte Inkaherberge, wo damals über 160 Lagerräume vorhanden waren. Auf der Panamericana ging es über die Wasserscheide von 4.300m zu den Grabtürmen von Sillustani und dann via Julianca nach Puna zum Titicacasee. Leider sind wir erst im Dunkeln angekommen, aber wir konnten noch die Karfreitag Prozession miterleben. Schnell noch was essen und dann ab ins Bett
Auf dem Weg von Cusco nach Puno

Samstag, den 23.04.2011
Frühstück von der Dachterrasse mit Blick auf den Titicacasee. Jetzt heißt es Abschied nehmen von einigen Mitreisenden. Für sie ist die Rundfahrt hier zu Ende. Wir sind heute Morgen nach Bolivien aufgebrochen. Nach einem abenteuerlichen Grenzübergang (unser peruanischer Fahrer durfte uns nur bis zur Grenze bringen), sind wir dann zu Fuß mit unserer Reiseleiterin bis zum Grenzpunkt gegangen. Dort hat uns dann Jaime, unser engl. sprechender boliv. Guide, in Empfang genommen. Unser Hotel liegt direkt hinter der Grenze in dem Badeort Copacabana mit Blick auf den Titicacasee. Jaime hat uns dann kurz durch die Stadt geführt, die heute brechend voll ist, weil Osterfeiertage sind und alle an den See wollen. Mit einem kleinen Boot sind wir dann zur Sonneninsel übergesetzt, von wo man einen herrlichen Blick auf die schneebedeckten 6.000m Berge von Bolivien hat. Das Treiben und Geschehen hier in Bolivien ist nochmals anders als in Peru. Am Abend haben wir unsere Reiseleiterin zum Essen eingeladen.

Sonntag, den 24.04.2011
Um 9h Bolivien-Zeit hat uns Jaime abgeholt und die Kathedrale von Copacabana gezeigt. Heute am Ostersonntag ist hier die Hölle los, und Autos aus Bolivien und Peru kommen, um sich den Segen abzuholen. Danach sind wir noch über den Markt geschlendert. Dann haben wir erfahren , das in Puno ab 24.00 Uhr ein Streik der Arbeiter und Bauern angesagt ist und somit alle Zu- und Abfahrten für 2 Tage blockiert sind. Jetzt heißt es also schnell zurück nach Puno, vorher noch kurz die Uro-Insel bei Sonnenuntergang besichtigt. Das Problem war jetzt einen Fahrer zu finden, da alle, die Termine hatten, raus wollten aus Puno. Normalerweise hätte unsere neue Reisleiterin Giovanna mit Ihrem Fahrer uns am nächsten Tag abgeholt, aber das klappte ja jetzt nicht mehr und somit hat unser Fahrer Edwin kurzerhand auch noch die nächsten 3 Tage übernommen und ist mit uns noch um 19.00 Uhr nach Yanque ins Colca Tal gefahren, wo wir dann mitten in der Nacht ankamen.

Montag, den 25.04.2011
Lange geschlafen bis 08.30h und dann vom Fenster aus einen fantastischen Blick ins Colca Tal und auf die schneebedeckten Vulkane . Um 10.00 Uhr ist dann unsere neue Reiseleiterin Giovanna gekommen. Da heute kein Programm anstand (war ja normalerweise Anreisetag) sind wir um 12.00h mal kurz nach Yanque spaziert und dann um 14.00h nach Chivay gefahren. Hier haben wir uns den Markt angeschaut und haben es uns nicht nehmen lassen, mal 30min die 38 Grad heißen Thermen vom Colca Canyon zu genießen. Abends haben wir dann noch unseren Fahrer Edwin zum Essen eingeladen, damit wir alle zusammen sitzen. Traumhafter Ausblick, himmlische Ruhe und Sonne bis zum Abwinken – endlich mal ein Tag Urlaub !!

Dienstag, den 26.04.2011
Um 05.15 Uhr heißt es aufstehen – wir wollen ja schließlich die Kondore am Cruz del Condor sehen. Zuerst geht es zum Marktplatz von Yanque, wo die Schulkinder vor dem Unterricht in Ihren Kostümen tanzen, um Geld für den Schulausflug zu sammeln (sollte man auch mal in Deutschland einführen!). Dann geht es eine lange Schotterpiste hinauf ins Colcatal zum Cruz del Condor. Und tatsächlich können wir ab 8.30h ca. 15 – 20 Condore sehen, die mit einer Spannweite von bis zu 3m ihre Kreise an uns vorbei oder über unsere Köpfe ziehen. Einfach traumhaft. Am Cruz geht es vom Aussichtspunkt bis zum Flußbett ca. 1800m hinab. Danach noch Mittagessen , eine kleine Siesta und zum Schluß eine Wanderung von unserem schönen Hotel durch das Colca Tal und wieder zurück
.Colca Canyon, Peru

Mittwoch, den 27.04.2011
Um 08:00 Uhr ging es diesmal bei Tag wieder über den höchsten Punkt unserer Rundreise. Ein Steinwald in 4.910m Höhe mit Blick auf 3 Vulkane. Das alles wieder bei strahlend blauem Himmel. Dann ging es nur noch bergab nach Arequipa in 2.260m Höhe. Das koloniale Arequipa wirkt recht westlich und wird die weiße Stadt genannt. Mit dem Taxi geht es zu einem leckeren Mittagessen in einem Gartenrestaurant. Danach startet unsere Stadtführung mit Besichtigung eines Dominikaner Klosters. Weiter ging es zur Kathedrale am Plaza de Armas und zu einer Jesuiten Kirche. Hier verabschiedete sich unsere Reiseleiterin Giovanna, und wir haben den Rest des Tages auf eigene Faust verbracht. Arequipa ist recht sicher und ruhig.

Donnerstag, den 28.04.2011
Nach einem ausgiebigen Frühstück haben wir uns nochmal auf den Weg ins Zentrum gemacht. Arequipa hat ca. 1 Million Einwohner. Leider war die Führung im Museum der kleinen „Juanita“ zu lange, sodas wir uns nur die Sankt Ignatius Kapelle mit farbenprächtigen Urwaldmotiven angeschaut haben. Um 12.00 Uhr kam dann unser Taxi zum Flughafen.
Nach einem angenehmen Flug mit imposanter Aussicht auf die Anden, sind wir dann in Lima gelandet, wo auch schon unser Taxifahrer zur Weiterfahrt ins Hotel Britania bereitstand. Einfach alles perfekt organisiert (auch ohne Reiseleiter !).
Bilder aus Arequipa

 

 

Kleingruppenreise vom 12 April, 2011:

From: "Hannelore H.
Date: 16. Mai 2011 21:17:49 MESZ
To: Octavia Chorrillos-Weber - Swiss Peru Reisen
Subject: Bericht zu meiner Reise

Hallo Octavia,

hier ein paar Auszüge aus meinen E-Mails an die Heimat ...

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12.4.2011
Bin froh, dass ich einen Zusatztag gebucht habe, so habe ich heute noch Zeit zum Erholen bevor morgen Frueh der Stress losgeht.
Es ist jetzt 9.00 Uhr und ich werde nun in die Stadt bzw. an den Pazifik gehen.

13.4.2011
Heute war Stadtbesichtigung von Lima angesagt. Peru hat 30 Mio Einwohner, 10 Mio davon wohnen in Lima. Fuer mich war es heute etwas zu viel Museum und zu wenig Stadt. Ich haette noch gerne mehr von diesen wunderschoenen Kolonialbauten und -plaetzen gesehen. Beeindruckt hat mich allerdings das Franziskanerkloster, vor allem die Katakomben.

Faszinierend ist der Verkehr hier. Wegen der Erdbebengefahr gibt es keine U-Bahn, Strassenbahn auch nicht, Bussystem wird gerade aufgebaut und in die Minibusse wuerde aus Sicherheitsgruenden kein Auswaertiger steigen. Auf der Strasse fahren fast ausschliesslich Taxis. Vorfahrt hat der mit der lautesten Hupe. Will ich auf die andere Strassenseite, warte ich am besten bis huebsche Chicas kommen, dann bleiben alle stehen und ich nutze schnell die Chance. Eine Taxifahrt kostet so viel wie ein MVV Ticket.
Morgen Frueh um 5.30 (!) fahren wir weiter Richtung Sueden.

15.4.2011
War ein langer, aber spannender Tag.
5.30 Uhr - 10.00 Uhr Fahrt nach Paracas, Bootsfahrt zu den Islas Ballestas. Dort gibt es 200.000 Kormorane, Pelikane, Pinguine, Seeloewen und und und ..... und es stinkt gewaltig! Cafe an der Kueste, Mittagessen gegen 14.00 Uhr, Weiterfahrt zur Huancachina Oase. Sand Buggy Fahrt. Achterbahnfahren ist gar nichts dagegen. Mit ca. 80 - 90 km/h sind wir durch die Wueste gebrettert. Super Hotel in Ica, aber leider nur bis morgen Frueh um 8.00 Uhr. Jetzt gibt's noch einen Pisco Sour an der Bar.

16.4.2011
Gestern war es heiss, heute noch heisser. Abfahrt 8.00 Uhr, einige Fotostopps, ein paar Nazca Linien besichtigt. Ich wäre gerne geflogen, war aber die einzige in der Gruppe und habe es deshalb gelassen. Den anderen war der Flug zu gefaehrlich. Wir sind auf zwei wacklige verrostete windschiefe Aussichtstuerme geklettert, was wesentlich gefaehrlicher war als fliegen.
Besichtigung Maria Reiche Museum. Wuestenwanderung 45 min. Ich dachte bei einer Wuestenwanderung eher an sandiges, ebenes Gelaende und hatten voellig falsche Schuhe an. Es ging ueber Schiefergestein und Geroell einen (kleinen) Berg hoch.

18.4.2011
Gestern sind wir von 700 m bis auf 4.300 m hochgefahren. Das erste Höhentraining! Ich habe es recht gut überstanden, obwohl ich weder Coca Tee getrunken noch sonstige "Hilfsmittel" genommen habe. Ab 3.800 m haben wir frei lebende Vicunas, Alpakas und Lamas gesehen. Danach ging's wieder runter zum Übernachten auf 2.800 m. Heute wieder über 4.000 m, kein Problem.
Leider mussten wir uns heute von unserem Guide Klaus verabschieden. Morgen kommt Herbert für die nächsten 4 Tage zu uns.
Jetzt genehmigen wir uns noch einen Pisco Sour.

19.4.2011
Ziemlich anstrengender Tag. 7.00 Uhr Abfahrt, Markt in Pisac, Tempelanlage Pisac. Weiterfahrt in sehr abgelegene Gegend, weiss grad nicht wie der Ort heisst (Muray?), 3.900 m Hoehe, altes Amphietheater, sehr viele Inkatreppen, kaum Leute. Salinenbesichtigung, Wanderung steil bergab, ca. 1 Stunde, nochmal Tempelanlage, habe den "Aufstieg" verweigert. Abendessen 19.30 Uhr, bis dahin - nichts!

20.4.2011
Heute war der erste Hoehepunkt unserer Tour - Machu Picchu! Abfahrt Hotel 6.30 Uhr, 2 Std Zug, 25 min Bus, 5 Std in der Anlage, rauf und runter! Zwei Mitreisende, Guide Herbert und ich uebernachten in Aguas Calientes und fahren morgen frueh um 6.00 Uhr mit dem Bus nochmal rauf. Da sind wir vor den Tagestouristen dort. Der Rest der Gruppe ist heute weiter nach Cuzco gefahren, wir treffen sie uebermorgen um 9.00 Uhr (ausschlafen!) zur Stadtrundfahrt wieder. Morgen Nachmittag fahren wir zu viert mit dem Zug zurueck nach Ollantaytambo und von dort mit einem Privatauto nach Cuzco (3.400 m). Ich denke, wir haben uns inzwischen soweit akklimatisiert, dass uns die Hoehe nichts mehr ausmacht.
Um 19.00 Uhr gibts Abendessen - und Pisco Sour ;-)

22.4.2011
Cusco ist der Nabel der (Inka) Welt, sehr viel mehr touristisch als wir bisher gesehen haben, sehr sauber, im Zentrum sicher, aufdringliche Straßenhändler. Heute am Gründonnerstag ist hier schon Feiertag und ich habe in der Kathedrale das Ende einer Messe gesehen.

23.4.2011
Wir sind zu fuenft + Guide + Fahrer von Cusco nach Puno gefahren. Fuer die 380 km haben wir 11 Std gebraucht. Natuerlich mit einigen Stopps. Wir haben uns die schoenste Barockkirche Perus angeschaut + Markt, waren 4.300 m hoch + Markt, Inkastaette + Markt ...
Damit uns auf der Fahrt nicht langweilig wird, haben wir Cocablätter gekaut, mit Asche, denn damit wirken die Blaetter besser. Gesundheitlich sehr zu empfehlen, hilft so gut wie gegen alle Beschwerden.
..... uebrigens, braucht jemand Handschuhe, Muetzen, Taschen, Decken?

24.4.2011
Wir sind in Bolivien, jetzt nur noch zu dritt + Julia + bolivianischer Guide + Fahrer, sind abseits der Touristenroute "Piste" gefahren und haben uns per Boot auf die Sonneninsel uebersetzen lassen. Dort sind wir den Berg hoch, 4.100 m - zu Fuss!
Die Stadt hier heisst Copacabana und ist genauso wie man sich Suedamerika vorstellt - Chaos pur und wir mittendrin ;-) Vor allem die Autofahrer sind am Durchdrehen.

25.4.2011
Gestern mussten wir Puno vorzeitig verlassen, weil um Mitternacht sämtliche Straßen gesperrt wurden, da für heute Demonstrationen angesagt sind. Wir wären sonst heute nicht mehr rausgekommen. Ein Fahrer hat uns um 19 Uhr ins Colca Tal gefahren, um Mitternacht sind wir angekommen. Hier bleiben wir jetzt 3 Nächte statt 2.
Beinahe hätten wir auf einen weiteren Höhepunkt verzichten müssen - den Ausflug zu den Uros. Gottseidank hat es dann aber doch noch geklappt.

26.4.2011
Sind um 6.45 Uhr Condor Watching gefahren. Die ersten 10 min war nichts zu sehen, dann einer, zwei und zum Schluss waren es mindestens 20. Gigantisch -:)) Giovanna sagt, normalerweise sieht man höchstens 5.
Endlich können wir etwas relaxen, d.h. ich, die restlichen zwei Mitreisenden wandern mit Giovanna. Ich mache einen Spaziergang ins Dorf und genieße das Traumwetter mit einem Traumblick über das Tal und auf schneebedeckte Berge in einer Traumhotelanlage.

27.4.2011
Letzte Station - Arequipa. Santa Catalina, beeindruckende Klosteranlage, kurzer Spaziergang durch die Stadt, letzte Mitbringsel kaufen

Fazit:
Eine faszinierende Reise, perfekt organisiert, sehr kompetente Reiseleiter, ausgesucht schöne Hotels (bis auf das in Puno), unbedingt zu empfehlen!
Schade, dass es den Veranstalter nicht auch in anderen Teilen der Welt gibt!

Herzliche Grüße,
Hannelore

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From: Ralf E.
Date: 14. Mai 2011 22:17:00 MESZ
To: "Octavia Chorrillos-Weber - Swiss Peru Reisen"
Subject: Re: Kommentare zu Ihrer Reise

Hallo, Oktavia

unsere Reise war einfach nur toll !!! Zuerst möchte ich die super Organisation von Alaska Peru Tours loben. Es hat vor der Reise und während unserer Rundreise in Peru alles wunderbar funktioniert. Der enge Terminplan ist höchstens mal in Verzögerung geraten, weil wir Urlauber mal in unserem Urlaub etwas langsam sein wollten, jedoch nie, weil ein Reiseführer oder Fahrer unpünktlich war .Die Reiseführer haben sich nett um uns gekümmert und mit den Fahrern haben wir uns sehr sicher gefühlt. Das soll in Peru schon etwas heißen! Die von Ihnen ausgesuchten Hotels und Restaurants haben uns gut gefallen und das Essen hat uns überall geschmeckt. Auch unser kleiner Justin hat sich wohl gefühlt,obwohl er zum Schluss keine Inkasteine mehr sehen wollte! Die Reisegruppe war sicherlich zu Beginn der Fahrt sehr skeptisch, wie es wohl mit einem 7jährigen Kind werden würde. Zum Schluss hatten sie Justin aber alle in Herz geschlossen. Insgesamt haben sich alle gut verstanden und wir hatten viel Spaß.
Unsere Entscheidung, einen weiteren Tag in Cusco zu verbringen, war genau richtig. 1.brauchten wir etwas Ruhe und 2. ist Cusco so interessant, dass wir auch gerne noch einen weiteren Tag dort verbracht hätten.
Alles in allem würden wir die Reise jederzeit noch einmal so machen, wobei wir keine Flüge mehr nehmen würden, bei denen wir mehrere Stunden Aufenthalt in Atlanta hätten. Das war verschenkte Zeit!
Wir bedanken uns bei Ihnen für die gute Arbeit Ihrer Reiseagentur und werden sie sicher weiter empfehlen.

Herzliche Grüße
Elvira E.

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Peru Nord-Baustein und folgende Peru-Südreise

From: Monika H.
Date: 23. Mai 2011 22:43:52 MESZ
To: "Octavia Chorrillos-Weber - Swiss Peru Reisen"
Subject: RE: Kommentare zur Reise

Hallo Octavia,
ich will mir gerade meine 2.500 Bilder von der Reise ansehen. Es war eine sehr gelungene Reise. Die Betreuung seitens Alaska Peru Tours war immer super. Die Nordtour hat mir am besten gefallen. Im ersten Hotel in Huanchaco war morgens zwar keine Menschenseele da, aber Stefan hat sich dann gekümmert und wir konnten pünktlich weiter. Die Besichtigungen mit den peruanischen Führern, die dazugestossen sind und mit Reiseleiter führten, haben mir besonders gefallen, weil ich ein bißchen meine Spanischkenntnisse anwenden konnte. Im Norden hatten wir das Gefühl absolut sicher zu sein. Auf der Südtour war auch alles bestens organisiert und es gab keine unangenehmen Zwischenfälle. Da wir einen zusätzlichen Tag in Cusco hatten, kamen wir auch ohne Führer gut in Cusco herum. Mit dem Touristenticket haben wir den Tag genossen. Die täglich wechselnden Restaurants waren alle gut ausgesucht. Das Essen war reichlich und lecker. Dora hat im Hintergrund immer fleißig organisiert. Manchmal waren die Tagestouren schon ganz schön anstrengend, aber das haben wir vorher gewußt und gewollt. Die Tage waren wirklich optimal ausgenutzt. Für die traumhaft schöne Landschaft kann das Reisebüro allerdings nichts. Ich kann diese Reise gut und gerne weiterempfehlen. Preis und Leistung passen überein. Unser Familientreffen in Lima war dann noch der krönende Abschluß.
Übrigens versucht Sabine aus Lima für uns die schönen Eintrittskarten der Nordtour für unsere Unterlagen zu kopieren.
Herzlichen Gruß, Monika

 

 

 

Peru-Privatreise vom 9 April, 2011

Kommunikation unseres Reiseleiters Genaro mit den Büros in Peru und Deutschland

On 03.05.2011, at 18:42, Genaro Holguino wrote:

Guten Tag, Dora und Peter,
herzliche Grüße,
heute um diese Stunde sind wir von Machu Picchu zurück und nun müssen wir nur noch auf den Zug zurück warten. ...

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Die Touristen sind zufrieden und es war eine gute Entscheidung, den Inka Trail zu streichen, weil die Touristin Höhenangst fühlte und daher mussten wir den Besuch von Machu Picchu kürzen.
Nun, das ist alles für heute, morgen werde ich mehr schreiben ...
Danke und bis morgen
Genaro
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From: reservas@swissperureisen
Date: Sat, 30 Apr 2011 22:02:42 -0500


Lieber Genaro,
wie gut, dass sie schon in Cusco sind, und danke für Deine Mühe ... Morgen werden sie im Panakagrill in Ollantaytambo essen. Für den Fall weiterer Fragen stehen wir in Kontakt.
Viel Glück
Dora
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From: Genaro Holguino
To: Swiss Peru Reisen
Sent: Saturday, April 30, 2011 7:04 PM

Guten Abend, Dora,
Herzlliche Grüße.
Wir sind schon in Cusco und das Mittagessen im Felipon hat allen sehr gefallen. Ich habe bereits den Umschlag erhalten und alles ist in Ordnung, morgen fahren wir ins Heilige Tal und aufgrund des Programms findet das Abendessen in Ollantaytambo statt und das Hotel liegt in Samanapac.
Danke und bis zur nächsten Email
Genaro
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Kommentare der Reiseleiterin zur Fahrt via Tambo Colorado nach Paracas und die Ballestas Inseln

On 22.04.2011, at 03:37, Violeta Masias wrote:

Hallo,
am heutigen Tag brachen wir um 6:45 Uhr Richtung Paracas auf. Die Tour begann pünktlich und es gab keinerlei Schwierigkeiten. Die Touristen waren von dem wunderschönen Ort Ballestas verzaubert. Danach setzten wir die Reise nach Tambo Colorado fort, was ein weiteres Highlight war, weil es nicht nur ein schöner Ort ist sondern wir auch noch allein waren und so alles maximal genießen konnten. Mittagessen in der Casa Andina war perfekt. Wir kamen um 13:45 Uhr an und fuhren gegen 15:00 Uhr Richtung Lima weiter. Am Hotel Britania kamen wir um 17 Uhr an und die Touristen bedankten sich für den großartigen Tag.
Grüße

 

 

Peru-Bolivien, Kleingruppenreise vom 12 April, 2011

Assistenz und Kontaktbereitschaft während der Reise

From: Hans-W. M.
Date: 30. April 2011 16:25:31 MESZ
To: "Peter - Swiss Peru Reisen"
Subject: Re: Transfer zum Flughafen bestätigt

Hallo Peter,
vielen Dank. Es war eine sehr schöne Tour, die uns sehr gefallen hat. Alles war perfekt organisiert und klappte prima.
Danke, Hans

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Am 29. April 2011 10:44 schrieb "Peter - Swiss Peru Reisen"

Hallo Hans,
ich habe den Transfer zum Flughafen bestätigt.
Und wenn Ihr Euch zu Hause wieder eingelebt habt, würde ich mich über etwas Feedback freuen.
Besten Gruss,
Peter
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From: Hans-W. M.
Date: 29. April 2011 16:33:12 MESZ
To: "Octavia Chorrillos-Weber - Swiss Peru Reisen"
Subject: Re: Abholung 09.04.2011 Flughafen Lima

Hallo Octavia,
Nachdem wir unsere wunderschöne Rundreise durch Peru vollendet haben, sind wir wieder im Hotel Britania in Lima.
Da wir am Sonntag von Lima wieder nach Hause fliegen, möchten wir gerne vom Hotel abgeholt und zum Flughafen gebracht werden (dann haben wir genügend Zeit zum Shopping und einchecken !). Könntest du bitte ein Taxi dafür organisieren und mir und dem Hotel eine Info geben ?
Danke, Hans
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Am 27. März 2011 07:32 schrieb "Octavia Chorrillos-Weber - Swiss Peru Reisen":

Hallo Hans,
natürlich, sie wird wohl den Fahrer schon eher am Flughafen antreffen.
Lieben Gruss,
Octavia
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On 27.03.2011, at 14:13, Hans-W. M. wrote:

Hallo Octavia,
am 09.04.2011 landen wir um 18:10h in Lima und ein Mitarbeiter von Euch holt uns am Flughafen ab und bringt uns zum Hotel Britannia in Lima / Miraflores.
Unsere Tochter wird auch am Flughafen sein und uns begrüßen. Ist es möglich, das sie auch zum Hotel mitgenommen wird?
Gruß, Hans


 

17-Tage-Privatreise Peru-Bolivien vom 27. März 2011

Auszug aus dem Reiseleiterbericht

From: July Abrigo
Date: 17. April 2011 02:26:09 MESZ
To: "Peter - Swiss Peru Reisen"
Subject: Kommentar

Hallo Peter,

hier meine Kommentare zur Reise:
02-04-11 Heiliges Tal
Heute habe ich angefangen mit dem Markt von Pisaq, dann folgten die Salzminen der Maras und Ollantaytambo. Im Hotel habe ich gesagt, dass sie nur Gepaeck fuer eine Nacht mitnehmen, weil im Zug mehr als 8 kg verboten sind ...

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Ricardo (Busfahrer) nahm die Koffer zum Hotel Ecco Inn, Cusco, mit. Ich habe erklaert, dass wir nicht in diesen Ort (Ollantaytambo) zurückkehren, sondern direkt mit dem Zug nach Poroy fahren.
03-04-11 Machupicchu (1)
Heute sind wir nach Aguas Calientes gefahren, und ein Tourist hatte seine Medikamente vergessen mitzunehmen! Im Zug fuehlte er sich nicht gut, und als wir im Hotel ankamen, rief ich einen Doktor. Er kam und gab H. Medikamente fuer 2 Tage und nun fühlt er sich wieder besser. So gingen wir nach Machu Picchu, dort war alles gut, mit viel Sonne.
04-04-11 Machupicchu (2)
Heute sind wir um 8:30 Uhr zum zweiten Mal nach Machu Picchu gegangen, leider kam viel und starker Regen auf. So haben sie mir gesagt, dass sie nach Aguas Calientes zurückkehren wollen, um auf den Zug zu warten. In Aguas Clientes haben wir noch eine CityTour gemacht, danach sind wir mit dem Zug nach Poroy. Der Zug fuhr nur bis Ollantaytambo und wir mussten mit dem Bus nach Cusco, obwohl das Ticket bis Poroy ausgestellt war. Ich habe erklärt, dass es ein Problem ist, das von Peru Rail zu verantworten ist, und die Reisenden haben es verstanden. Wir kamen ohne Probleme nach Cusco.
...
Viele Grüsse aus Cusco, Julia


 

Peru-Bolivien Reise vom 22 März, 2011

From: Ehrhard K.
Date: 15. April 2011 14:03:00 MESZ
To: "Peter - Swiss Peru Reisen"
Subject: Reisebericht

Guten Tag Herr Kopietz,

Nun zu meinen Eindrücken:
1. Organisation
Ich war erstaunt über die Zuverlässigkeit der vielen Nahtstellen. Auch das Reisebüro bei uns vor Ort ist sehr gut ...

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2.Hotels
Die ausgewählten Hotels waren i.d.R. gut und logistisch geschickt ausgewählt.

3. Reiseleitung / Fahrer
Allen Reiseleitern Muss Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Engagement bescheinigt werden. Insbesondere die schwierigen Straßenverhältnisse nach Manú wurden professionell angegangen, bei extremen Bedingungen.

4.Eindrücke/Erfahrungen
Strukturell kann man unsere Reise unterteilen, in: Wüste, Hochland und Dschungel. Im Hochland war warme Kleidung angesagt. Sicherheitsprobleme u. ä. gab es nicht.
Dem Moloch "Lima" hatten wir nur einen Tag gewidmet, aber es ist erschreckend wie die Bevölkerung explodiert und wie es den Menschen in der Peripherie ergeht. Nasca sollte man gesehen haben, da es viele Fragen aufwirft. Die Fahrten durchs Hochland Richtung Cusco boten viel Natur und Einsicht in das Leben der Bevölkerung. Machu Pichu haben wir einen Tag bei Sonne erlebt und am zweiten Tag sind wir im Wasser untergegangen, aber die optischen Eindrücke sind grandios. Der Besuch auf der Insel im Titicacasee hat mir gefallen. Colca bietet viel Natur, wenn man sich individuell bewegt.
Es gibt viel Historisches zu sehen. Die Menschen im Hochland versuchen der Zwiespältigkeit zwischen Handy, ihrem Glauben und der aufgezwungenen Kultur gerecht zu werden, mit viel Gelassenheit.

Die Reise war ein Gewinn für mich und hat mir Südamerika näher gebracht, für Ihre Empfehlungen besten Dank.

Mit freundlichen Grüßen
Ehrhard K.

 

 

Kleingruppenreise, Peru 13 Tage vom 18 Januar, 2011

From: "Andrea M."
Date: 13. Mai 2011 21:20:01 MESZ
To: "Swiss Peru Reisen - Octavia Chorrillos-Weber"
Subject: Re: Kommentare zu Ihrer Reise

Hallo Octavia,

ich wollte schon vor längerer Zeit ein Statement abgeben, aber die Arbeit vor allem als Selbständige hat einen leider wieder fest im Griff. ...

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Ja die Reise war zumindest für mich sehr abenteuerlich, wir haben extrem viel gesehen und erlebt, die verschiedenen geographischen Naturvegetationen waren sehr beeindruckend. Die Rundreise war super organisiert, die Reiseleitungen waren sehr kompetent Die Fahrt im Touristenbus von Cusco nach Puno war leider etwas gewöhnungsbedürftig, vorallem nachdem wir die 10 Tage nur zu viert im Van verbracht haben. Die dortige Reiseleitung in Puno war auch nicht wirklich vor Ort, wir mussten uns die Reiseleitung nach einigen Telefonaten selbst organisieren. Vorallem nach dem Super Service der vorhergegangenen Tage, etwas seltsam! Die Reise war sehr gut aufgebaut, keiner von unserer Reisegruppe hatte Probleme mit der Höhenkrankheit, die Hotels waren sehr gut ausgesucht, nur die Abfahrtszeiten am frühen Morgen waren im Urlaub sehr gewöhnungsbedürftig. Die Fahrt zum Machu Picchu im Zug und dann der 1. Blick haben mir extreme Gänsehaut und Staunen hervorgerufen. Wir hatten extrem viel Spaß, viele Abenteuer erlebt ( Bellestasinseln, Sandbuggytour, Überflug der Nascalinien, Kultur der Inka) und die Chips vom Fotoapparat gesprengt. Tolle Reise und ich werde , falls ich nochmals nach Peru reisen werde (habe Interesse an Peru-Nord/Amazonas), sicherlich wieder über Euch buchen.
Vielen vielen Dank, macht weiter so und ich wünsche Euch viel Erfolg und viele reiselustige abenteurfeste nette Kunden (so wie wir es waren :)!)

Ganz viele Grüße aus München

Andrea

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From: "Mechthild B"
Date: 14. Mai 2011 16:02:47 MESZ
To: octavia@swissperureisen
Subject: Rückmeldung

Hallo Octavia,

ich möchte mich ganz herzlich bedanken für die wunderschöne Reise, die ich Dank eurer Organisation im Januar hatte.
Ich habe sie in sehr guter Erinnerung und gerade gestern im Freundeskreis eine kleine Diashow mit den Bilden aus Peru gezeigt. Die Leute waren begeistert und überrascht, wie viel ich auf diesr Reise gesehen, erlebt, erfahren habe. Der Reiseablauf war gut durchdacht, so dass ich genügend Zeit hatte mich den Höhenunterschieden anzupassen. Die gefürchtete Höhenkrankheit trat nicht auf und ich konnte die Reise vom ersten bis zum letzten Tag genießen.
Die Informationen durch die Reiseführer waren reichlich und je nach Herkunft der Reiseführer subjektiv gefärbt. Das machte die Reise spannender.
Die Hotels waren gut ausgesucht, einzige Ausnahme war das Abendessen in Puno. Ansonsten haben wir königlich gespeist und die peruanische Küche schätzen und lieben gelernt.

Ich danke euch für die viele Arbeit, die ihr in die Organisation der Reise gesteckt habt.

Mit freundlichen Grüssen
Mechthild B.