Auf unserer Peru-Süd-Reise folgen wir der klassischen Reiseroute des südlichen Inkareiches. Unter anderem besuchen wir Lima, Nasca, Arequipa, Titikakasee, Cusco und Machupicchu. Die klassische Route des südlichen Peru führt uns durch die goldene Pazifik-Wüste, mächtige Landschaften der Anden, die blau-grünen Gewässer des Titikakasee, so dass wir zum Höhenpunkt der Reise die Juwele von Machu Picchu erreichen.

Entlang der Küste ins Hochland
Reiseverlauf: Lima – Paracas – Nazca – Arequipa - Puno - Cusco - Heiliges Tal - Ollantaytambo - Aguas Calientes / Machu Picchu -
Cusco - Lima
Wir empfehlen, einen Tag früher in Lima einzutreffen, um sich noch besser akklimatisieren zu können
- so wird man nachteilige Effekte wie den sog. "Jetlag" aufgrund des Zeitunterschieds vermeiden.
Den zusätzlichen Tag kann man nach Belieben nutzen, entweder für einen Spaziergang in Miraflores,
gemütlichem Verweilen in einem Straßencafé oder, für die Kulturbegeisterten, ein erster Abstecher in
eines der vielen Museen der Stadt.
An Ihrem ersten Tag in Lima empfehlen wir den Kulturbegeisterten folgende Museen und Sehenswürdigkeiten;
Das Museum für Anthropologie und Geschichte bietet einen profunden Einblick in die prähistorische Zeit. Es ist als das bedeutenste und umfangreichste Museum in Peru bekannt. Die Ausstellung umfasst Möbel, Malereien und Kleidungsstücke.
Adresse: Casona de la Quinta de los Libertadores, Plaza Bolivar, Pueblo Libre // Öffnungszeiten: Di - Sa
von 9 bis 17 Uhr, So von 9 bis 16 Uhr // Eintritt: 11 Soles
Das Larco-Museum in einem ehemaligen Adelshaus aus dem 18 Jhd., auf der Spitze einer präkolumbianischen Pyramide aus dem 7 Jhd. erbaut. Beherbergt eine Gold- und Silbersammlung des alten Peru sowie eine interessante Keramikkollektion - ein Streifzug durch fast 4000 Jahre peruanische Geschichte.
Adresse: Av. Bolivar 1515, Pueblo Libre // Öffnungszeiten täglich von 9 bis 18 Uhr // Eintritt 30 Soles
- Transatlantischer Flug nach Lima (Rundreise mit oder ohne Flug nach Peru buchbar)
- Begrüßung durch einen Mitarbeiter von Swiss Peru Reisen am Limaflughafen
- Transfer vom Flughafen zum Hotel in Miraflores, Lima, 1/2 Std
Übernachtung in Miraflores, Lima, zum Hotel ![]()
Entspannen Sie sich nach Ihrem langen Flug im Hotel oder bummeln sie gemütlich durch die geschäftigen Straßen des touristischen Viertels von Miraflores.
- Panoramischer Ausflug entlang der Pazifikküste von Lima, Costa Verde mit Parque del Amor
- Museo Rafael Larco Herrera
- Altstadttour
- Museo de San Francisco – Katakomben und Museum des Klosters des Heiligen Franziskus
- Plaza Mayor (Hauptplatz)
- Plaza San Martin
Übernachtung in Miraflores, Lima, zum Hotel ![]()
Besuch des Stadtzentrums
Fahrdistanz: 290 Km
- Fahrt nach Paracas, 3.5 Std
- Bootsausflug zu den Ballestas Inseln, 2 Std
- Weiterfahrt zur Huacachina Oase, die "Oasis of America", 40 Min.
- Wüsten-Buggy-Tour mit spektakulären Fotogelegenheiten (Möglichkeit zum Sandboarding)
Übernachtung in Ica, zum Hotel ![]()
Huacachina Oase:
Diese Oase wird auch die "Oasis of America" gennant.
Hier besteht die Möglichkeit einer Foto-Buggy-Tour in der Dünenlandschaft der Küstenwüste. Während der Fahrt können Sie nicht nur Fotos der Umgebung schießen sondern auch einige von Ihren Mitreisenden, wenn diese vor Ihnen auf einem Sand-Board die Dünen herunterrutschen. Dabei ist Spaß für Jung und Alt garantiert. Zum Schluss erwartet Sie in der Wüste noch eine spektakuläre Fotogelegenheit am Abend, wenn sich die Sonne als orange-leuchtender oder feuerroter Himmelskörper vom Tag verabschiedet.
Fahrdistanz: 230 km
- Fahrt nach Nazca, 3 Std.
- Besuch des Maria Reiche Museums (nicht immer offen), ½ Std.
- Nascalinien, La Torre Maria Reich und Cerro Llipata,
- Kurzwanderung zum Cantayoc-Puquios-Wassersystems (Nasca-Kultur), 30 min
- Wüsten-Wanderung zum Cantayoc-Puquios-Wassersystem (Nasca-Kultur) oberhalb der Nazcalinien (vier Scharrfiguren sind zu beobachten), 2 Std
Übernachtung in Nazca, zum Hotel
NASCALINIEN & CATAYOC-WASSERSYSTEM
Auf der 2-stündigen Wanderung zu den Scharrlinien beim Mirador Llipata und dem Besuch des Cantayoc-Puquios-Wassersystem erleben Sie jedoch einen weitaus tieferen Einblick in die landschaftlichen Farbenspiele – der Kontakt zu den Linien, und damit zur Geschichte der Nazca-Kultur, ist wesentlich intensiver als bei einem Überflug.
ZUM ÜBERFLUG DER NASCALINIEN !!!
An diesem Tag besteht die Möglichkeit zum Überflug der Nascalinien. Selbstverständlich auf eigene Verantwortung, die Kosten sind vor Ort zu begleichen.
Wir fühlten uns erneut verpflichtet, den Nascalinienüberflug wegen Flugunsicherheit bis auf weiteres aus dem Programm herauszunehmen. Bitte lesen Sie folgenden Artikel von 9 Novermber, 2010: www.livinginperu.com/features-1757-general-how-will-peru-stop-plane-crashes-informality-nasca-lines-
Länder des deutschsprachigen Raums raten allesamt vom Überflug der Nazcalinien ab.
Information des Eidgenössischen Departements für ausländische Angelegenheiten:
Bei Touristenflügen über den Nazca-Linien kommt es immer wieder zu gefährlichen Zwischenfällen, da die Flugzeuge teilweise alt und schlecht gewartet sind. Am 9. April 2008 stürzte ein Kleinflugzeug ab. Auch im Jahr 2010 kamen mehrere Touristen bei Flugunfällen ums Leben.
Flug ausdrücklich auf eigene Verantwortung.
Fahrdistanz: 620 Km
- Weiter auf der Panamericana nach Süden Richtung Puerto Inca, 2,5 Std
- Panoramische Weiterfahrt entlang der peruanischen Pazifiküste nach Arequipa mit Zwischenstopp in Camana, 3 Std
- Abschied von der Küste und der Wüste; die erste Begegnung mit den Anden, auf nach Arequipa, 3 Std
Übernachtung in Arequipa, zum Hotel
Puerto Inka
Der präkolumbische Ort Puerto Inka, übersetzt Hafen der Inka, gibt den Sinn und Zweck der ehemals wichtigen Handelsstation am Meer bestens wieder. Direkt an das Hotel angrenzend befinden sich Gebäudereste von u.a. Wohnhäusern und Speicherräumen aus der Inkazeit. Die zu Füßen der Ruinen liegende seichte Bucht lässt bestens erahnen, warum die Inka diesen Ort als Hafen ausgewählt hatten.
Das angenehme Meeresrauschen des Küstenabschnitts wird Sie dann nicht nur beim Abendessen begleiten sondern auch noch sanft in den Schlaf wiegen.
Wüste & Steilküste am Pazifik
Wir verlassen heute die Küste und treten den Weg über das Hochland nach Arequipa an. Dabei führt die Straße zunächst durch die karge Küstenwüste, an ausgedehnten Reisfeldern und Fischmehlfabriken vorbei, nach Camana, einer Durchgangsstation für alle, die von oder zur Pazifikküste fahren. In der kleinen Stadt haben Sie auch die Gelegenheit, sich im örtlichen Supermarkt mit ein paar Snacks für die Weiterfahrt einzudecken, bevor es über Serpentinen nach Arequipa geht. Die Küstenwüste mit Geröll oder Sand ist mittlerweile der Felsenlandschaft gewichen.
Fahrdistanz: 370 Km
- Arequipa Stadttour: Plaza de Armas, Kathedrale, die Cupula de la Compana, die Mumie des Inkamädchens "Juanita" (solange nicht verreist!), die im Gletscher des Vulkans Ampato gefunden wurde, Carmen Alto: Aussichtspunkt der drei 6.000m Vulkane: Misti, Chachani und Pichu Pichu, 4 Std
- St. Catalina Kloster-Besuch, 2 Std
Übernachtung in Arequipa, zum Hotel ![]()
Stadtrundführung in Arequipa
Arequipa, wegen der Verwendung des Tuffsteins Sillar auch als Weiße Stadt bezeichnet, glänzt im Zentrum mit ihrem Mestizobarock, einer Kunstform der Architektur, in welcher sich der europäische Barock mit Stilelementen aus der andinen Kultur vereint. So sind auf einigen Kirchen sowohl Indianer-Engel als auch einheimische Blumen sowie eigenartige Mischwesen zu finden.
Die Stadt wird von drei Vulkanen überragt, von welchen der bekannteste der Misti sein dürfte, auch wenn er mittlerweile aufgrund des globalen Klimawandels seine ehemals ganzjährige Schneekappe verloren hat. Diese ist nunmehr allenfalls an sehr kalten Wintertagen zu sehen.
Als "Stadt in der Stadt" wird das Kloster Santa Catalina bezeichnet, in welches die jeweils zweitgeborene Tochter aus hohem Hause geschickt wurde, um dort ihr Leben als Nonne zu fristen. Da die Frauen nach ihrem Gelübde die Anlage in der Regel nie mehr verließen, befand sich dort alles, was für ihr Leben notwendig war: Wohnanlagen, Speisesäle, Großküche, Bäder, Brunnen, Gärten und Kapellen.
Fahrdistanz: 160 Km
- Fahrt zum Colca-Tal durch Reserva Nacional de Salinas y Aguada Blanca, 4 Std; unterwegs, Überquerung vom Pata-Pampa-Pass, mit 4825m höchstgelegene Punkt der Rundreise
- Möglichkeit zum Entspannung in den Thermen von La Calera oder Wanderung durch das Tal
Übernachtung im Colca Tal, zum Hotel ![]()
Fahrdistanz: 60 Km
- Fahrt zum Cruz del Condor (Kreuz des Kondors), 3.800m, 1 Std
- Kurz-Wanderung am Cruz del Condor, nach Wunsch 30-40 Min.
- Unterwegs Besuch der traditionellen Kleinstädte und Dörfer des Colcatals
- Nach Wunsch, Möglichkeit der panoramischen Wanderung durch das Tal, von Yanque
auf die andere Seite des Canyons nach Coporaque, 3 - 4 Std.
-> Besichtigungen unterwegs:
+ Colcas
(traditionelle Speicher der Präinkakultur)
+ Ruinen von Uyo Uyo
+ Amphitheater von Colca
+ Prä-Inka Friedhofs und Tumba Adosada
Übernachtung im Colca Canyon, zum Hotel ![]()
Colca-Wanderung
Für den Nachmittag steht wahlweise eine Wanderung durch das Colca-Tal oder eine Fahrt durch die Kleinstädte und Dörfer auf dem Programm. Auf der Fahrt kann man den Dorfbewohnern näher kommen und vielleicht sogar das ein oder andere Gespräch beginnen, und sei es auch nur mit Händen und Füßen.
Die Wanderung hingegen gibt Ihnen Gelegenheit, nochmals tiefer in die natürliche und kulturelle Umgebung des Canyons einzutauchen. Auf dem Weg liegen die Colcas, bei denen es sich um in Felsen eingearbeitete Speicherräume handelt, welche die einheimische Präinkakultur zur Lagerung von Samen und Lebensmitteln nutzte. Auch an den Ruinen von Uyo Uyo, einer Niederlassung der Vorfahren der Bewohner von Yanque, können Sie ebenso einen Fotostopp einlegen wie am Amphittheater von Colca. Des Weiteren liegen ein Prä-Inka-Friedhof und die Tumbas Adosadas auf dem Weg. Bei letztgenanntem handelt es sich um Gräber, die wie Wespennester in den Felsen liegen. Um sich von der Wanderung zu erholen, haben Sie am Ende des Weges die Gelegenheit, sich im ca. 38°C warmem Wasser einer Therme zu entspannen.
Fahrdistanz: 380 Km
- Panoramische Fahrt in das peruanische Altiplano; Ziel ist Puno am Titicacasee
- Besichtigung der Chulpas-Grabtürme von Sillustani (Chulpas) in der Nähe von Puno und Spaziergang oberhalb des Umayo Bergsees, 1 Std
Übernachtung in Puno, zum Hotel ![]()
- Bootsausflug auf dem Titicacasee zu den Uros Inseln, 30 Min
- Besuch der Schilfinseln von Uros, 1 Std
- Weiterfahrt zu der Taquile Insel, 1,5 Std
- Wanderung über die Taquile Insel, 45 Min
- Besuch der Taquile-Gemeide, 45 Min
-
Überfahrt nach Puno, 2,5 Std
oder fakultativ: Kayaking auf dem Titikakasee
- Kayaking zu der Taquile Insel, 2 Std
- Besuch und Wanderung auf der Insel, 2 Std
- Lunch am Strand des Titikakasees
- Kayaking zurück nach Llachon, 2 Std
- Rückfahrt nach Puno, 2 Std
Übernachtung in Puno, zum Hotel ![]()
Schilfinseln Uros
Das Totora-Schilf war und ist das Lebenselement der Uros. Aus ihm bauen sie ihre Inseln, Schilfhütten und die bekannten Boote. Darüber hinaus dienen die Stengel des Schilfes auch als Nahrungsquelle. Die Totora-Inseln werden aus verschnürten Schilfrohrbündeln gebaut, deren obere Schicht etwa alle sechs Monate ausgewechselt werden muss. Auch beschädigte oder verfaulte Teile müssen stetig ersetzt werden. Das Gehen auf der Insel kann mit dem Gefühl vergleichen, dass man erhält, wenn man auf einer weichen Matratze steht.
Fahrdistanz: 300 Km
- Fahrt via Juliaca und über La Raya (Wasserscheide) nach Pisaq, 3 Std
- Möglichkeit eines Zwischenstopps in Pukara zwecks Besuchs eines kleinen Torito-Ausstellungsraums (Toritos: Keramik-Stiere, die man im Hochland von Puno bis Cusco auf den Häusdächern befestigt, s. Foto)
- Fahrt nach Racchi, 1 Std
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Besuch der Tempel-Ruinen von Raqchi, 30 Min
- Zwischenstopp auf der Wasserscheide La Raya (4.335m)
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Weiterfahrt nach Andahuaylillas, 1.5 Std
- Besuch der Kleinstadt von Andahuaylillas, schönste Anden-Barockkirche Perus, 30 Min
Übernachtung im Heiligen Tal, zum Hotel ![]()
Fahrdistanz: 70 Km
- Kurze Fahrt hinauf zu den Tempelruinen von Pisac, 15 Min
- Möglichkeit der Wanderung hinauf in die Templelruinen, 1,5 Std
- Besichtigung der Ruinen von Pisac, 1 Std
- Besichtigung der landwirtschaftlichen Versuch-Terrassen der Inkas von Moray, 2 Std
- Besichtigung der „letzten“ Inka-Festung in Ollantaytambo, 1 Std
-
Zugfahrt nach Aguas Calientes, 2 Std
Übernachtung im Heiligen Tal, zum Hotel ![]()
oder Übernachtung in Ollantaytambo für diejenigen, die am folgenden Tag eine Tageswanderung zum Machu Picchu unternehmen. Zum Hotel
Das Heilige Tal (Urubamba-Tal)
Ihr heutiger Tag läßt Sie in die Welt des Heiligen Tals der Inka eintauchen - heilig für die Inka aufgrund seiner fruchtbaren Erde und der das Tal aus der Ferne überwachenden "Apus", Berge die gottgleichen Status innehatten. In dieser landschaftlichen Idylle liegen wichtige Inkastätten wie die Ruinen von Pisaq und Ollantaytambo. Je nach Jahreszeit sehen sie ausgedehnte Anisfelder, auf denen sich die kleinen weißen aromatischen Blüten sanft im Wind bewegen, dann wieder geht es an einem Quinoa- oder Maisfeld vorbei, nicht zu vergessen die vielfältigen Kartoffelarten, die im Hochland angebaut werden und mit Geschmacksrichtungen aufwarten, die uns Europäern noch nicht bekannt sind.
Pisac
Einige der vorgelagerten Ruinen von Pisaq lassen sich in einem kurzen Spaziergang erreichen, diejenigen, die gerne etwas mehr laufen möchten, können in 1,5 Stunden zum Tempelbezirk wandern. Auf dem Weg werden Sie neben alten Feldertrassen mit ihren sog. fliegenden Treppen auch niedrig wachsende Kakteeen, Andenblumen sowie kleine Eidechsen und vielleicht sogar einen über den Ort kreisenden Adler sehen können.Die Ruinen von Pisac liegen über dem Urubamba-Tal, eine wichtige strategische Lage im gut organisierten Inkareich. Über eine lange Steintreppe geht es hinauf in den Tempelbereich, wo Sie heute noch funktionierende Wasserkanäle und einen Inithuatana ("Ort, an dem die Sonne festgebunden ist") bewundern können. Auch die Aussicht über das Hochland wird Sie für die Wanderung mehr als entschädigen. Danach steht ein Besuch des lebensfrohen Marktes von Pisac, auf dem Sie typische Hochlandprodukte und farbenfrohe Textilien sowie kleine Souvenirs finden können, auf dem Programm.
Moray & Ollantaytambo
Auf den Versuchsterassen von Moray (s. Foto) werden Sie in eine forschrittliche Forschungsmethode des 15. Jhd. eintauchen. Hier haben die Inka herauszufinden versucht, welche Auswirkungen das jeweilige Mikroklima auf das Pflanzenwachstum hat. Der ereignisreiche Tag schließt mit einem Besuch der letzten Inkafestung Ollantay ab. Da diese bei Ankunft der Spanier noch nicht fertig gebaut war, kann man noch heute nachvollziehen, wie die riesigen, perfekt behauenen Steine vom Steinbruch zur Festung gelangten. Die Anlage war ein religiöser, politischer und militärischer Komplex, der auch zur Erholung der gehobenen Klasse der Inkas diente. Die vielen Terrassen bilden den Weg zu den Überresten von Palästen und Tempel, Bewässerungskanälen und Bädern - die sogar eine Art von mittelalterlichem "Wasserhahn" aufweisen!
Zug-Fahrdistanz: 120 Km
- Ab 6:00 Uhr und vor den meisten Touristen Besichtigung von Machupicchu
- Möglichkeit einer kurzen Wanderung zum Sonnentor (Inti Punku), 1 Std.
- Auf Wunsch und wenn zeitlich möglich, Besteigung von Wayna Picchu, 2 Std
- Zugfahrt nach Cusco, 4 Std
Übernachtung in Qosqo, zum Hotel ![]()
oder
Übernachtung in Aguas Calientes, zum Hotel ![]()
Fakultativ: zweiter Machu Picchu Besuch
Für diejenigen, die die Mystik des Ortes verinnerlichen wollen, bieten wir die Möglichkeit, am Folgetag die Stätte noch einmal zu besuchen. Alle anderen bringt der Zug in die faszinierende Inkahauptstadt Cusco, wo Sie Geschichte zum Anfassen erwartet.
Inka Trek Tageswanderung zum
Machu Picchu (6 – 7 Std)
Für begeisterte Wanderer bieten wir die Möglichkeit einer Tageswanderung nach Machu Picchu. In diesem Fall verlassen Sie Ollantaytambo mit dem Zug, steigen nach einer Stunde Fahrt bei Km 104 aus und gehen von dort aus mit einem lokalen Guide über die archäologische Stätten von Wiñayhuayna und Inti Punku zur Zitadelle.
- Zugfahrt zum Anfang des Inka-Treks bei Chachabamba (Km104)
- Trekking auf dem Inka-Trail nach Machu Picchu über die archäologische Stätte von Wiñayhuayna
Übernachtung in Aguas Calientes, zum Hotel ![]()
Tag zur freien Verfügung
Übernachtung in Cusco, zum Hotel
Cusco in Eigenregie
Alle, die sich für einen Aufenthalt in Cusco entschieden haben, werden heute die Gelegenheit erhalten, die Stadt mit der besonderen historischen Aura auf eigene Faust zu erkunden. Cusco bietet für jeden das seine: Einfach nur gemütlich in einem Café zu sitzen, durch die Gassen zu schlendern, das ein oder andere Museum zu besuchen ... hier wird niemand enttäuscht. Dies gibt Ihnen zudem die Gelegenheit, mit dem Touristenticket (Boleto Turistico), das Sie von uns erhalten, über die Sehenwürdigkeiten hinaus, die wir Ihnen bei der morgigen Stadtrundführung zeigen, weitere Museen und Stätten kostenfrei zu besuchen! Auf der Rückseite des Tickets befindet sich sogar ein kleiner Stadtplan, der Ihnen den Weg zu den im Ticketpreis eingeschlossenen Sehenswürdigkeiten zeigt.
Tagesverlauf für Inka Trek Wanderer und diejenigen, die einen zweiten Machu Picchu Besuch gewählt haben.
Zug-Fahrdistanz: 120 Km
- Ab 6:00 Uhr, vor den meisten Touristen,
Besichtigung von Machupicchu und nach Wunsch auch Besteigung von Wayna Picchu, 2 Std.
- Zugfahrt nach Cusco, 4 Std.
Übernachtung in Qosqo, zum Hotel
- In den Hügeln von Cusco, Besichtigung der Inkastätten von Kenko, Puka Pukara, Tambomachay
und Sacsayhuaman, 2.5 Std.
Stadttour, 4 Std.:
- Korikancha Tempel / Kirche Santo Domingo
- San Pedro Markt
- Hauptplatz
- San Blas Künstlerviertel
- Dinner-Show zum Ausklingen des Tages
Übernachtung in Cusco, zum Hotel ![]()
Inkaruinen
Sacsayhuaman: In der Zeit von Pachacuti dem Großen erbaut, ca. 60 Jahre Bauzeit,
beeindruckt durch tonnenschwere Zyklopensteine, die perfekt ineinander gefügt wurden. Trotz der massiven Bauweise hielt die Anlage den modernen Waffen der Spanier nur kurz stand. Heutzutage wird hier alljährlich das Sonnenwendefest Inti Raimi gefeiert.
Kenqo: Tempelanlage mit Amphitheater und unterirdischem Altar
Tambomachay: Religiöses Zentrum mit Aquädukten und Bädern für rituelle Waschungen.
Puka Pukara: Die "rote Festung" war wahrscheinlich ein militärischer Komplex. Noch heute kann man die Reste der Speicher, Häuser, Quellen und Aquädukte sehen.
Dinner-Show-Abend
Am Abend erwartet Sie nicht nur ein schmackhaftes Dinner sondern damit einhergehend eine Tanzvorführung, wie man sie selten zu sehen bekommt: Tänze aus allen Regionen Perus, wie z.B. der als Weltkulturerbe anerkannte Scherentanz aus dem südlichen Andenhochland, bei dem die Männer, begleitet von Harfen- und Geigenmusik, ihre akrobatischen Tanzdarbietungen vollführen, während die Scheren ständig in ihren Händen klirren. Zum Takt der Musik beweisen sie ihre außergewöhnlichen körperlichen Fähigkeiten, die bei den Spaniern den Eindruck erzeugten, die Tänzer seien vom Teufel besessen, weshalb sie ihn lange verboten. Heute jedoch ist es uns ein lebender Beweis für Körperbeherrschung und Geschicklichkeit.
Stadt |
Hotel |
Tag |
Lima |
Casa Andina |
1, 2 |
Ica |
Villa Jazmin |
3 |
Nazca |
Casa Andina |
4 |
Arequipa |
Sonesta Posada |
5, 6 |
Colca Tal |
Pozo del Cielo |
7, 8 |
Puno |
Casa Andina |
9, 10 |
Heiliges Tal |
Royal Inka |
11 |
Machu Picchu / Aguas Calientes |
Andina Luxury |
12 |
Cusco |
Tierra Viva |
13, 14, 15 |
Trinkgelder
Reiseleitung: 1 bis 1,5% des Reisepreises, ohne Flug und je nach Gruppengröße
Busfahrer: 1%
Restaurant: 10%
Lokale Guides: 5 bis 20 Soles, je nach Gruppengröße und Länge der Führung
Alle Trinkgelder sind freiwillig und sollten gemäß der entsprechenden Leistung bemessen sein.
Anmerkungen:
Wir behalten uns vor Änderungen im Leistungsbereich vorzunehmen, wenn dies bedingt durch Änderungen der Leistungen lokaler Leistungsträger unabwendbar ist. Jede Änderung im Leistungsbereich wird von uns durch gleichwertige oder bessere Alternativen ersetzt.
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Trinkgelder Reiseleitung: 1 bis 1,5% des Reisepreises, ohne Flug und je nach Gruppengröße
Busfahrer: 1%
Restaurant: 10%
Lokale Guides: 5 bis 20 Soles, je nach Gruppengröße und Länge der Führung
Alle Trinkgelder sind freiwillig und sollten gemäß der entsprechenden Leistung bemessen sein.
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Anmerkungen: Wir behalten uns vor Änderungen im Leistungsbereich vorzunehmen, wenn dies bedingt durch Änderungen der Leistungen lokaler Leistungsträger unabwendbar ist. Jede Änderung im Leistungsbereich wird von uns durch gleichwertige oder bessere Alternativen ersetzt.
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